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Lütz geschichte des christentums

Ein sehr guter Hinweis! Es wird immer gefordert, dass man Gläubigen gerade aufgrund ihres Glaubens mit Respekt gegenübertreten soll. Dem kann ich nicht mehr folgen. Wo man nichts weiß, darf oder muss man glauben.… Aber auch für mich ist religiöser (!) Glauben eine behebbare Denkschwäche und damit eine Geisteskrankheit. Der ganz große Unterschied zu geistig kranken Menschen ist, dass religiöses Glauben eine selbstverschuldete und mit Stolz verteidigte Geisteskrankheit ist! Auch wenn man religiös erzogen worden ist, entschuldigt das nicht die lebenslang verteidigte Gehirnlähmung. Wer die Texte der Evangelien und andere Machwerke liest, an Gebete und Reliquien, an Gott nähere Menschen (Priesterkaste) glaubt, ist für mich eben doch nur ein Dummkopf. Es wäre schön, wenn auch die Religionsrespektierer ihre Scheu vor einer derartigen Einstufung ablegen würden und Gläubige auch einmal auf breiterer Front erfahren, für wie blöd sie eigentlich gehalten werden. Das ist kein Hass, sondern Notwehr und konsequenter Humanismus!Der kleine Gläubige will Gewissheiten (1000 Rosenkränze als Garant für den Himmel). Der Priester muss mitspielen oder gehen. Er wusste, warum die Erde nicht fällt: "Mein Sohn, die Scheibe ruht auf Grundfesten!" "Und die stehen wiederum auf einer Scheibe und immer so fort?" "Oh nein, sie ruhen im Ur-Ur-Urgrund!" Diese Grundfesten stelzen durch die gesamte Theologie, sind aber völlig überflüssig, denn warum sollten wir die Erden nicht direkt im Urgrund ruhen lassen? Weil dann die Theologen ziemlich überflüssig wären, und kein Berufsstand schafft sich gern ab.Warum soll ein Kardinal nach seiner Wahl zum Papst auf einmal seine Kollegen turmhoch überragen? Welche Weihen hat er durch die Wahl empfangen? Die sei göttlich inspiriert gewesen? Wie bitte? War es nicht die Mafia zu St. Gallen? Hat sich der Himmel nach der Wahl geöffnet und eine weiße Taube gesandt? Nichts dergleichen! Wo sind die 11 übrigen Apostel geblieben? Von Petrus hinweggefegt! Die Geschichte der christlichen Religion wird oftmals nur als Skandalgeschichte erzählt, geprägt von Machtgier, Mord und Hexenverfolgung. Der Theologe, Psychiater und Buchautor Manfred Lütz will diese Einseitigkeit korrigieren: Er präsentiert eine Geschichte ohne Skandale. Entlarvung von Fake News über das Christentum Ich empfinde es als einen Skandal, dass man die Christentum-Geschichte. Die geheime Geschichte des Christentums | Mit Autor Dr. Manfred Lütz Alle sprechen beschwörend vom christlichen Menschenbild, von christlichen Werten oder gar vom christlichen Abendland. Zugleich aber verbindet die Öffentlichkeit das Christentum mit Kreuzzügen, Hexenverfolgung und Inquisition und neuerdings mit dem Missbauchsskandal

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Der Bestsellerautor Manfred Lütz kommt deshalb auf die These, das Christentum sei die unbekannteste Religion der westlichen Welt.Und er unternimmt den Versuch, die geheime Geschichte des Christentums darzustellen und sie anhand wissenschaftlicher Forschungen geradezu archäologisch freizuschaufeln vom Schutt vieler festsitzender Vorurteile Lütz: Über kaum etwas gibt es heute so viel Unkenntnis wie über das Christentum, von Bäumen weiß man inzwischen in der Öffentlichkeit mehr. Sogar die Christen selbst schämen sich meist sicherheitshalber für ihre Geschichte - ohne sie zu kennen. Dabei hat die Wissenschaft in den vergangenen Jahren ganz erstaunliche Ergebnisse erbracht, von denen selbst ich als Theologe nichts wusste.

Besser, als wir glauben - aber wir wissen es nicht

Der Skandal der Skandale: Die geheime Geschichte des

  1. algeschichte, geprägt von Grausamkeit und Verbrechen? Manche Autoren stellen es so dar und behaupten, das Christentum habe in seiner Geschichte eine Blutspur von neun Millionen Opfern hinterlassen. Aber solche Behauptungen sind Polemik, fake news, wie heute gesagt wird. Die Zahlen stimmen nicht und andere.
  2. Der Mediziner und Theologe Dr. Manfred Lütz ist am 07. November 2019 Gast der Reihe Große Begegnungen des Zentrums für Kultur- und Wissensdialog der Universität in Landau. Ab 20 Uhr hält er im Universum Kino Landau seinen unterhaltsamen Vortrag Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums
  3. Für die Gläubigen war der Priester der Magier mit Geheimwissen (z.B. lateinische Gebete) und Empfänger von himmlischen Eingebungen. Die Zeit heute zeichnet sich vor allem durch Respektlosigkeit aus: Unter der Soutane steckt einfach ein Mann!
  4. Mit "Humanismus" hat Ihre Einstellung überhaupt nichts zu tun - denn: "Alles, was ist, kann auch aus seiner Umkehrung heraus erkannt werden." In diesem Falle gilt: "Du benutzt doch deinen Vers…tand? Hast du den schon mal gesehen???" Eugen Roth und Wilhelm Busch geben kund: "Wir lieben die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - vorausgesetzt, sie denken und sagen dasselbe wie wir..."

Lütz: Das ist kein Bekenntnisbuch. Ich vertrete keine Thesen, sondern bemühe mich redlich, den derzeitigen Stand der historischen Wissenschaft darzustellen. Es geht nicht darum, die Kirche oder die Christen zu verteidigen, sondern nüchtern festzustellen, was war. Der Religionswissenschaftler Jan Assmann hat seine bekannte These, dass Monotheismus wegen des Absolutheitsanspruchs zu mehr Gewalt führt, 2015 selbst widerrufen. Erweiterte Suche 0 Artikel | 0,00€ Warenkorb 0 Art. | 0,00 Bei Amazon können Sie unter: Denken statt glauben - Wie das Christentum wirklich entstanden ist - und - Jesus, Römer, Christentum - Makaberste Tragödie des Abendlandes… einen kostenfreien "Blick ins Buch werfen". Theologisch Zielscheibe ist vor allem ein erfundener Paulus. Eine Erklärung für den inzwischen offenbar nicht mehr ausrottbaren Antisemitismus (Begriff ist zwar ohnehin falsch, wird aber so anti-jüdisch verstanden!) hätte ich so nebenbei auch zu bieten. Ich verbreite keinen Glauben, sondern liefere eine plausible Erklärung für diese Glaubensentstehung! Auch erhältlich als eBook (EPUB)

... was wäre die Bratwurst ohne Senf?!?...… Da nicht gewiss war/ist, ob den Autor des "skandalizierten Opusculum" auch dieser offene Leserbrief erreicht, wurde ihm derselbe per Post zur Kenntnis gebracht - "Reaktion fraglich?"... Für Sie speziell drei Zitate des Briefschreibers: 1) "Die Tatsache der Publikation beweist noch nicht keine Beachtlichkeit." 2) "Eine unplausible These wird nicht schon dadurch begründet, dass man sie aufstellt." 3) "Das Abwegige entzieht sich zupackender Kritik." (Alle drei Zitate wurden 1986 aus-formuliert... (Ist die "Wurst mit Senf" nun verspachtelt?) Manfred Lütz ist zugleich Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Theologe. Er arbeitet als Chefarzt eines psychiatrischen Krankenhauses in Köln und ist zudem Berater großer Wirtschaftsunternehmen. 6 Bücher. Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2018 ISBN 9783451379154, Gebunden, 288 Seiten, 22.00 EUR.

Christentum und seine Geschichte. Ein kurzer Abriss über die Geschichte des Christentums - von Palästina zu Zeiten Jesu über Kreuzzüge und Inquisition, Reformation und Gegenreformation bis zur Ökumene. Unruheherd Palästina unter römischer Besatzung. Die soziale und politische Situation, in der Jesus von Nazaret zu predigen begann, war von Unterdrückung und Verarmung geprägt. Psychiater und katholischer Theologe Manfred Lütz war zu Gast im Münchner Kirchenradio. Er sprach mit Brigitte Strauß-Richters über sein neues Buch Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums Den Podcast zur Sendung finden Sie hier. In dem zweistündigen Gespräch gibt er noch einige weitere verblüffende Beispiele. So sei die Hexenverbrennung kein. Manfred Lütz erzählt die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war. Dabei geht es letztlich um eine entscheidende gesellschaftliche Frage: Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas? Der international renommierte Historiker Arnold Angenendt hatte schon 2007 ein gewaltiges Werk vorgelegt: »Toleranz und Gewalt - Das. Zitat aus dem Artikel: "Auch bei andern Themen will sich einem der Magen umdrehen."… Sehr geehrter Herr Kubitza, ich habe Ihr Gefühl vorempfunden und kann Ihnen gerne noch aus meinen Restbeständen einige "Nierenschalen" anbieten.

Manfred Lütz: Die geheime Geschichte des Christentums - WEL

Vielleicht hat er auch einfach nur Mitleid mit einem Glaubenskonzern, der in seinen antiken Ammenmärchen festhängt und Angst hat, loszulassen, weil es viel zu viele Aussagen gibt, die das Schicksal des Christentums untrennbar mit diesen Ammenmärchen verbinden. Lütz ist katholischer Theologe und Psychotherapeut, sein neuestes Werk heißt 'Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums'. Das klingt zunächst wie eine Abrechnung mit. Die Summe der Theologie lautet: Gott ist groß, Gott ist mächtig, ohne Kopf 3 Meter und 60! Das Unerklärliche erklären - bis auf den Kopf ...

Lütz: Ich glaube, dass eigentlich jeder Christ das lesen muss, denn wenn die ganze Geschichte des Christentums wirklich Mist war, dann ist das Christentum diskreditiert. Aber auch Atheisten. Düsseldorf. Manfred Lütz ist überzeugt: „Das Christentum ist die unbekannteste Religion der westlichen Welt.“ Der Satz steht am Anfang des Vorworts zu seinem heute erscheinenden Buch „Der Skandal der Skandale — Die geheime Geschichte des Christentums“. Der Psychiater, Theologe und Bestsellerautor begründet den Satz damit, dass die kursierenden Informationen über das Christentum „grotesk falsch“ seien und die Religion dadurch nachhaltig erschüttert und unglaubwürdig gemacht hätten. Ein Gespräch über vermeintliche Gewissheiten, die bei genauerer Betrachtung der historischen Fakten überraschenden Neubewertungen wichen — auch beim Autor selbst. Mai 2019, 20.00 Uhr | Manfred Lütz | Der Skandal der Skandale: Die geheime Geschichte des Christentums In einem Interview sagte Manfred Lütz: Über kaum etwas gibt es heute so viel Unkenntnis wie über das Christentum, von Bäumen weiß man inzwischen in der Öffentlichkeit mehr. Sogar die Christen selbst schämen sich meist sicherheitshalber für ihre Geschichte - ohne sie zu.

Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas?

Schalom Ben Chorin macht darauf aufmerksam, dass der Schuld-Titel des Pilatus über dem Gekreuzigten in den drei Sprachen Lateinisch, Griechisch und Hebräisch angegeben war: das bekannte I.N.R.I.… dürfte im Hebräischen I.H.W.H. gewesen sein - das ist das Tetragramm des vor Moses geoffenbarten Gottes-Namens (deswegen verlangten "die Juden" die umgehende Entfernung! Pilatus aber rächte sich auf seine Art? > "Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben!" ...) Der Kölner Theologe und Autor Manfred Lütz hat jüngst sein neues Buch Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums vorgestellt Manfred Lütz ist Autor verschiedener Bestseller, u.a. Lebenslust - Wider die Diätsadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult (2002), Gott - Eine kleine Geschichte des Größten (2007). Für dieses Buch erhielt er den internationalen Literaturpreis Corine. Irre! Wir behandeln die Falschen. Unser Problem sind die Normalen. Eine heitere Seelenkunde (2009) und. Ist Dr. Lütz wirklich gegen die Taufe von Kindern? "... der ... eine Gott forderte die individuelle, höchstpersönliche, freie ethische Entscheidung. Er fordert etwas Innerliches." (Seite 24)?… Obwohl nicht nur die von ihm so sehr verteidigte katholische Kirche die Babytaufe praktiziert? Ganz gegen Gottes Forderung etwas Äußerliches?! Und etwas Unmögliches: ein Baby kann nicht individuell und höchstpersönlich und frei und ethisch entscheiden. Und auch ein Kind kann so etwas übermenschlich-göttlich schwieriges noch nicht beurteilen.Zu Herrn Herzberg: Schön zu erfahren, dass die gbs auch solche Stimmen in ihren Reihen hat!!… Zu Herr Lütz: Er hat sich sicher verdient gemacht um behinderte, psychisch-kranke, dementielle Patienten. A B E R: Nur um den Preis, einer der radikalsten Lebensschützer und Gegner des von ihm sog. "Totspritzens" zu sein, der vor keiner noch so unseriösen Fehldarstellung (Verwechselung von Suizidhilfe mit Töten) und schlimmsten Polemiken zurückschreckt.

Wer sich ernsthaft mit dem Christentum auseinandersetzen will, dem sei dieses Buch empfohlen. Ernsthaft heißt: ergebnisoffen. In Manfred Lütz' Buch geht es nicht um den Glauben an sich sondern darum, die Geschichte der christlichen Kirche zu deuten All die Hexen haben wohl wie Paulinchen fahrlässig mit dem Feuerzeug gespielt, die Kreuzritte haben bei der Ankunft im gelobten Land entsetzt erkennen müssen, dass sie statt der Begrüßungsgeschenke aus Versehen die Waffentaschen mitnahmen und die Gefolterten haben alle eine masochistische Ader in sich entdeckt und den Inquisitor um entsprechende Triebbefriedigung gebeten.

Lieber H.Lambert, Specht und Detering schlagen sich in ihren Büchern damit herum, aus welche antiken Religionen und Mythen sich das Christentum zusammensetzt.… Wenn ich Specht mit 3 Büchern und Detering mit ebenfalls 3 Büchern veranschlage, kommen ich bei beiden locker über 1000 Buchseiten. Im Unterschied zu Ihnen nenne ich meine 2 Bücher mit über 600 Seiten. Mit Detering stimme ich weitgehend überein und liefere Argumente, warum es um 50 gar keinen Paulus gegeben hat. Ich fürchte, alle diese Argumente aufzulisten, würde den Rahmen hier gewaltig sprengen! Haben Sie sich schon einmal über ein mögliches Motiv zur Entstehung des Christentums Gedanken gemacht? Da fragt bisher außer mir niemand danach. Aber es gibt eben eine Antwort. Die Kritik vom Briefeschreiber, die hier geäußert wird, ist eben uralt und was soll ich da an Argumenten liefern? Das alles sind letztlich sogar nur Peanuts, wenn man das Konstrukt "Christentum" einmal verstanden hat. Amazon hilft zur Not mit einem kostenfreien "Blick ins Buch" um zu ahnen, wo der Hase im Pfeffer liegt!Es gibt keine heimliche Geschichte des Christentums, es ist eine unheimliche Geschichte des Christenirrtums. Mir wird stets schlecht, wenn ich höre, das Politiker u.a.… einen Eid ablegen auf fliegende Engel, Teufelswahn und Jesusgelabere, auf ein Buch, das von vorne bis hinten eine einzige Betrugsgeschichte erzählt, mit solchen Menschen möchte ich nach meinem Tode bestimmt nicht wieder auferstehen.Lütz: Gregor Gysi hat gesagt, er sei Atheist, aber er habe Angst vor einer gottlosen Gesellschaft, weil der die Solidarität abhanden kommen könne. Sozialismus sei schließlich nichts anderes als säkularisiertes Christentum. Und da hat er recht. Viele Menschen sitzen heute noch den falschen Behauptungen auf, die Hitler und Honecker über das Christentum in die Welt gesetzt haben, und deswegen ist Aufklärung da dringend nötig. Das Buch stellt das gesicherte Wissen dar, das wir heute über all die spektakulären Ereignisse der Geschichte des Christentums wirklich haben. Es ist kein Bekenntnisbuch, sondern ein Wissensbuch – für Atheisten und Christen. Manfred Lütz, Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums, Herder 2018, ISBN 978-3-451-37915-4 [*] Diese Rezension schrieb: Winfried Stanzick (2018-05-16) Hinweis: Diese Rezension spiegelt die Meinung ihres Verfassers wider und muss nicht zwingend mit der Meinung von versalia.de übereinstimmen

Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale

So findet man denn mit Verwunderung bei Lütz immer wieder Sätze, die die Wirklichkeit glatt auf den Kopf stellen, und die fortwährend zeigen sollen, wie fortschrittlich die katholische Kirche immer schon gewesen ist. Die Beispiele sind Legion, und im Rahmen einer Rezension kann nicht auf alles eingegangen werden.

Dieses Buch ist auf der Bestsellerliste gelandet, obwohl es eigentlich eine Mogelpackung ist. Denn vermutlich alle Beispiele und Zitate daraus stammen aus dem Buch "Toleranz und Gewalt" von Arnold Angenendt. Lütz hat dieses Buch gelesen, und war von ihm so fasziniert, dass er auf die Idee kam, es unter seinem eigenen Namen quasi erneut herauszubringen. Dabei hat er im Wesentlichen nur die Beispiele aus Angenendts Buch auf unter 300 Seiten eingedampft, und zuweilen mit einigen lockeren Lütz-Passagen versehen. Auch wenn nun "Lütz" draufsteht, stammen sicher mehr als 90 Prozent des Textes von Angenendt. Da wirkt es fast schon etwas dreist, wenn es lediglich heißt, das Buch sei "unter Mitarbeit" von Angenendt entstanden. Man kann nur hoffen, dass Lütz wenigstens so korrekt ist, nun auch 90 Prozent seines nicht unerheblichen Autorenhonorars an den eigentlichen Autor abzutreten (ich werde bei Angenendt mal nachfragen!). Denn da Lütz deutlich bekannter als Angenendt ist und auch schon vorher Bestsellerautor war, hat es auch dieses Buch mühelos in die Bestsellerlisten geschafft. Hilfreich dazu war auch noch der Titel, wo das Wort "Skandal" gleich zweimal vorkommt und von einer "geheime(n) Geschichte des Christentums" geraunt wird. Der Titel hat mit dem Inhalt des Buches reichlich wenig zu tun, und ist vermutlich nur eine Marketingidee von Herder, Gottes eigenem Verlag gewesen. Als ehemaliger Verleger habe ich für diese Strategie sogar ein gewisses Verständnis.Auch seriöse katholische Theologen wie Uta Ranke-Heinemann oder Hans Küng würden die Lütz'sche Apologie nach Strich und Faden zerlegen. Lütz würde nur noch nach Luft schnappen.Doch Lütz macht weiter: "Toleranz ist eine christliche Erfindung". (S. 35) Juden und Muslime werden diesen Satz von Lütz sicher gerne bestätigen können. Er erinnert ein wenig an das Koranzitat, dass kein Zwang in der Religion sein soll (S. 41, "Zum Glauben ist niemand zu zwingen"). Der Monotheismus ist jedoch kaum denkbar ohne Zwang. Trotzdem meint Angenendt, dass die christliche Lehre vom dreieinigen Gott sogar als ein Hinweis auf eine Aufgeschlossenheit für die Demokratie zu werten sei. Doch darauf geht noch nicht einmal Lütz ein, vielleicht weil auch ihm dieser Gedanke zu abwegig erscheint. Und weil, wenn man weiterdenkt, dann der Polytheismus ja noch demokratiefreundlicher wäre. Und tatsächlich entstand ja die erste Demokratie im polytheistischen Umfeld, während demokratische Bestrebungen in der von Lütz so gelobten katholischen Kirche noch bis weit ins 20. Jahrhundert geradezu als widergöttlich galten.Wir bitten um Ihr Verständnis und wollen uns sicher sein dass Sie kein Bot sind. Für beste Resultate, verwenden Sie bitte einen Browser der Cookies akzeptiert.Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, katholischer Theologe und Autor. Soeben erschien unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt sein Buch „Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums“.

Video: Die ganz andere Geschichte des Christentums Wissen

Georg Denzler: Geschichte des Zölibats

Nikolaus Monzel (1906-1960) hat diese Problematik aufgegriffen, als er nach dem "Ort der Theologie innerhalb der Wissenschaften" suchte.… Er kam zu einer bemerkenswerten Einsicht, die konform geht mit dem mittelalterlichen Weltbild einer Hildegard von Bingen und der neuzeitlichen Evolutions-Involutions-Theorie eines Pierre Teilhard de Chardin... In summa: "Die einzige Grenze des Endlichen ist DAS Un-Endliche" im "System der Wissenschaften" - "Die einzige Grenze des Endlichen ist DER Un-Endliche" im "Organismus der Wissenschaften" ...Diese Kritik ist zwar richtig, gibt aber nur Gedanken wieder, die schon vor 100 Jahren als "kritisch" anerkannt wurden.… Wer heutige Kritik anbringen möchte, sollte Hermann Detering (auch Internet "Radikalkritik", Harald Specht oder Joseph Atwill lesen). Erst ab da wird es richtig "eng"!

Die Geschichte des Christentums wird oft falsch dargestellt. Das beklagt der Chefarzt und Bestsellerautor Manfred Lütz. In seinem neuen Buch Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums stellt er - in Zusammenarbeit mit dem katholischen Kirchenhistoriker Arnold Angenendt - Falschinformationen über Ketzerverfolgungen, Kreuzzüge und Hexenverbrennungen richtig. Mit Hilfe eines Theologiestudiums kann das Hirn offensichtlich alle Regeln der Logik erfolgreich überwinden. Widersprüche sind nicht Widersprüche, sondern höheres Wissen. Auf der Basis von Angenendt hat Lütz die gesamte Geschichte des Christentums nach entlastendem Material durchforstet. Um sich nicht Apologetik vorwerfen lassen zu müssen, hat er sein Buch von. Der Skandal der Skandale (Die geheime Geschichte des Christentums), an album by Manfred Lütz on Spotif

Alberto Melloni: Das Konklave. Die Papstwahl in Geschichte und Gegenwart

Auch erhältlich als Gebundene Ausgabe, CD, eBook (EPUB) In der Mayerschen Buchhandlung präsentiert Manfred Lütz sein neues Buch Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums. Das Buch: Alle sprechen beschwörend vom christlichen Menschenbild, von christlichen Werten oder gar vom christlichen Abendland. Linke und Rechte, aber auch die politische Mitte werden feierlich, wenn es um das Christentum geht

Die geheime Geschichte des Christentums? hp

Der 22-jährige pakistanische Landarbeiter Saleem Mashi hatte sich den falschen Brunnen ausgesucht, um sich nach...Für mich beweist sich somit immer wieder, dass Theologie eben KEINE Wissenschaft ist, und dass dieses Studienfach nicht an öffentliche und aus Steuergeldern finanzierte Universitäten gehört!… dafür gibt es kirchlich geführte Universitäten, wo sich jeder Interessiertemit eigenem Erspartem an Grimms Märchen erfreuen kann!

Suchen, vergleichen, studieren - Finde Anbieter im Vergleichsportal Fernstudium Direkt Lütz: Ich finde es einen Skandal, dass man die Geschichte des Christentums nur als Skandalgeschichte kennt. Sogar die meisten Christen schämen sich sicherheitshalber für ihre eigene Geschichte. Lütz: Das sage nicht ich, das sagen die Rechtshistoriker. Inquisition bedeutete zunächst einmal, nicht wegen irgendwelcher Denunziationen verurteilt zu werden, sondern aufgrund von Beweisen. Dieses Verfahren wurde dann auch in das weltliche Rechtssystem übernommen. Schlagwörter: Arnold Angenendt, Buchbesprechung, Der Skandal der Skandale, Die geheime Geschichte des Christentums, Ketzer 2.0, Ketzerpodcast, Manfred Lütz, Rezension. This entry was posted on 4. Mai 2018 at 06:00 and is filed under Buchvorstellung, Gotteswahn. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed Lütz: Im Grunde ist es ja peinlich, dass ich bis zur Lektüre von „Toleranz und Gewalt“ wie alle anderen ebenfalls die üblichen Vorstellungen von Hexenverfolgung, Inquisition, Indianermission etc. hatte. Und deswegen ist es mir ein Anliegen, auch eine breitere Öffentlichkeit darüber aufzuklären, wie es wirklich war. Damit das gut zu lesen ist, habe ich die Geschichte des Christentums erzählt, denn sie ist wirklich spannend wie ein Krimi.

Manfred Lütz: „Toleranz ist eine christliche Erfindun

Denn da Lütz deutlich bekannter als Angenendt ist und auch schon vorher Bestsellerautor war, hat es auch dieses Buch mühelos in die Bestsellerlisten geschafft. Hilfreich dazu war auch noch der Titel, wo das Wort Skandal gleich zweimal vorkommt und von einer geheime(n) Geschichte des Christentums geraunt wird. Der Titel hat mit dem Inhalt. Lütz: Ich glaube, dass eigentlich jeder Christ das lesen muss, denn wenn die ganze Geschichte des Christentums wirklich Mist war, dann ist das Christentum diskreditiert. Aber auch Atheisten müssen das lesen, damit sie verstehen, woher sie kommen, was die Grundlagen unserer Gesellschaft sind. Das Bild des Christentums in vielen Köpfen ist immer noch geprägt von den Märchen, die die Hitlers und Honeckers gegen die Christen erfunden haben. Deswegen geht es um Aufklärung, auch um Allgemeinbildung. Die Leute sammeln heute Wissen über Bäume, Krokodile und Bienen und zu allem gibt es Bücher. Dieses Buch betrifft aber die Fundamente unserer Gesellschaft und deswegen erhoffe ich mir lebendige Debatten darüber.In meinem Beichtspiegel von Ende der 50iger stand noch: "Hast du an heiligen Dingen gezweifelt?" Das war so eine Schere im Kopf.… Heute findet man sie noch scharf geschliffen im Islam, nicht im Christentum. Ein Zen-Meister wurde von einem reisenden Mönch befragt: "Meister, stimmt es, dass alle Geräusche vom großen Buddha kommen?" "Ja." "So auch Geräusche beim Stuhlgang?" Da schlug ihn der Meister: "Es gibt Meinungen die so verkehrt sind, dass sie nur durch Schläge ausgetrieben werden können!" Andere Religionen haben auch ihre Eigenheiten ... Die meisten Scheiterhaufen der Geschichte waren weltlicher Natur. Je näher man Rom kam, desto weniger Hexen wurden verbrannt. Gott ist ein Axiom. Gott wird beweislos vorausgesetzt oder grundsätzlich abgelehnt. Die Frage, wer ihn geschaffen habe ist somit substanzlos.Lütz: Das Christentum hat die Toleranz erfunden! Markus 16:16 „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“. Joh. 15:6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorret, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen. … Luk. 10:15 Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst in die Hölle hinunter gestoßen werden …weil die Stadt seine Jünger nicht aufgenommen hat. Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde ‪Great Deals‬! Schau Dir Angebote von ‪Top Brands‬ auf eBay an. Kauf Bunter

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  1. Manfred Lütz liest aus seinem unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt entstandenen Buch. Er erzählt die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war. Machen Sie sich auf spektakuläre Überraschungen gefasst. Ein Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen Wurzeln Europas verstehen will, ein einzigartiges.
  2. Das große Problem, das ich mit dem Christentum habe, Kritik ist ketzerisch, gemein und jeder ist verdammt, der eine christliche Frage stellt, die von einem Theologen oder auch von einem Katholiken nicht beantwortet w…erden kann. Kritik wird sofort im Keim erstickt,früher waren das die Scheiterhaufen, die aber heute immer noch nicht erloschen sind. Theologen haben ein 8jähriges Studium hinter sich, können aber z.B. nicht richtig antworten auf die Frage: "Wer hat Gott erschaffen, wann und wo?" Ketzer! Ketzer!!
  3. Wie ausgeprägt die Ablehnung der Kirche gegen das neuzeitliche und freie Denken war, zeigt der berühmt-berüchtigte Syllabus (Verzeichnis) von Papst Pius IX. aus dem Jahr 1864. Darin werden die Errungenschaften aufgeklärten Denkens verdammt: Rationalismus, Naturalismus, Liberalismus, Demokratie, Trennung von Staat und Kirche u.v.a.m. Der sog. Antimodernisteneid wurde von Papst Pius X. 1910 eingeführt. Ihn mussten alle Geistlichen auf allen Ebenen ablegen. Er wandte sich ebenfalls gegen die »unseligen Irrtümer der Moderne«, wie sie im erwähnten Syllabus bereits verurteilt wurden. Dieser Eid wurde von Papst Paul VI. erst im Jahr 1967 abgeschafft.
  4. Manfred Lütz: Ich bin ja auch Theologe, habe aber das meiste von dem, was ich in „Toleranz und Gewalt“ gelesen habe, selbst nicht gewusst. Es ist eigentlich peinlich, dass zwar viele Menschen in Deutschland vom christlichen Menschenbild und vom christlichen Abendland reden, aber kaum einer weiß, was das wirklich ist. Sogar die Christen selber schämen sich für ihre eigene Geschichte, ohne sie zu kennen. Darum habe ich zehn Jahre lang versucht, eine allgemeinverständliche Kurzfassung dieses brillanten wissenschaftlichen Werks zu organisieren. Der Herder-Verlag hat dann gesagt: Machen Sie das doch selbst. Jetzt ist es mein wichtigstes Buch geworden. Ich habe es noch um einige Themen ergänzt, sodass jetzt auf 286 Seiten alle so genannten Skandale der Christentumsgeschichte auf dem heutigen Stand der Wissenschaft vorkommen. Ich habe es dann von führenden deutschen Historikern lesen lassen, damit alles stimmt — aber auch von meinem Friseur, damit es schön locker bleibt.
  5. Der Münchener protestantische Theologe Friedrich-Wilhelm Graf äußerte in der Süddeutschen Zeitung: »Der moderne Verfassungsstaat, und speziell der Rechtsstaat in Deutschland, ist weithin gegen die Kirchen durchgesetzt worden. So wurde etwa noch weit bis in die fünfziger Jahre in den Diskursen beider großen Kirchen der Begriff ›Menschenrechte‹ eher kritisch gesehen als liberalistische Verirrung des modernen Menschen.«
  6. Lütz meint: "Christentum steht für Gewaltlosigkeit". (S. 63) Das Christentum sei eine "Friedensreligion". Das sollten sich vor allem diejenigen hinter die Ohren schreiben, die Opfer der Gewaltlosigkeit und ihres Friedens geworden sind. Man wundert sich, wie platt manche Sätze von Lütz daherkommen. Die Kreuzzüge waren für Lütz keine heiligen Kriege. Lütz sieht sie als Verteidigungskriege. Papst Urban II, der zum ersten Kreuzzug aufgerufen hat, habe ein "hochherziges Unternehmen" im Sinn gehabt. "Nie konnte sich ein Kriegshetzer ernsthaft auf das Neue Testament berufen." (S. 282) Dazu eignete sich in der Tat besser das Alte Testament, das dafür auch weidlich genutzt wurde. Dazu jedoch von Lütz kein Wort.
  7. Wenn ein Papst solche absurden Behauptungen ex cathedra aufstellt, dann "besitzt er", sagt das Dogma von 1870, "Unfehlbarkeit", dann sind die Behauptungen mit Gewissheit wahr. Und "wenn sich jemand – was Gott verhüte – herausnehmen sollte", der jeweiligen Behauptung "zu widersprechen, so sei er ausgeschlossen". Man hüte sich also, die päpstliche Unfehlbarkeit für Ex-cathedra-Sprüche oder die "leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel" zu bestreiten! Es droht der "Ausschluss" – was immer das heißen mag. Was die katholische Glaubenslehre mit solchen Glaubensbefehlen der menschlichen Vernunft zumutet, ist ungeheuerlich und lächerlich zugleich.

Lütz's Werk, bereits kurz nach Erscheinen in die Bücher-Top Ten bei Amazon geschossen, versucht, in Anlehnung an die wissenschaftlichen Arbeiten des Münsteraner Kirchenhistoriker Arnold Angenendt, eine positive Geschichte des Christentum zu beschreiben und mit Irrtümern und Falschinformationen aufzuräumen, gegen die Klischees der Hitlers und Honeckers über Christentum und Kirche. Küng ist kein seriöser katholischer Wissenschaftler. Er ist einen anderen Weg gegangen, der mit der katholischen Kirche nicht mehr viel zu tun hat. Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wir haben Ihnen die Kommentarrechte für Ihr Profil entzogen. Zu dieser Maßnahme sehen wir uns gezwungen, da Sie mehrfach und/oder in erheblichem Maße gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoßen haben. Viele Grüße Ihre Westdeutsche Zeitung Ich empfehle zur Vertiefung der Kenntnisse z.B den Hexenhammer, den Gotteswahn, die Bibel der Atheisten, den Pfaffenspiegel, Die Verwüstung westindischer Länder, die Cautio Criminalis, Der Hexenwahn, Warum ich kein Christ bin und fragen Sie mal irgend einen Theologen, wann und wo und von wem "Gott geboren" wurde. Da erleben Sie ein Wunder! Ich bin ein froher Ketzer und verdammt gut, gelle?

Der Skandal der Skandale? hp

Lütz, Manfred Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, katholischer Theologe und Autor. Soeben erschien unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt sein Buch Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums Unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt erzählt Manfred Lütz die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neusten Forschung wirklich war. Machen Sie sich auf spektakuläre Überraschungen gefasst. Ein Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen Wurzeln Europas verstehen will, ein einzigartiges Bildungserlebnis, erzählt wie ein Krimi. Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums. Das Problem bei vielen Diskussionen über das christliche Abendland sei, so Lütz, dass viele Menschen gar nicht.

Lütz: Damit ist nicht die Praxis gemeint. Für das Judentum war das Christentum ein Abfall von der wahren Lehre und der Islam ohnehin. Darum gab es da keine Regelungen, wie man mit Christen oder Moslems umgehen soll. Für das Christentum bestand das Judentum schon, Jesus war Jude. Das Christentum musste daher von Anfang an Regeln für den Umgang mit Juden entwickeln. Als schließlich der Islam auftauchte, gab es sowohl das Juden- als auch das Christentum bereits. Also hat er Toleranzregeln für beide Religionen schaffen müssen. Lütz, Manfred Manfred Lütz, Dr. med., Dipl. theol., geb. 1954, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Theologe, Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Bekannt wurde er als Vortragsredner und als Gast in Funk und Fernsehen, vor allem aber als Autor zahlreicher Bestseller, darunter Gott - Eine kleine Geschichte des Größten, für den er den internationalen Corine. Manfred Lütz: Die geheime Geschichte des Christentums. Kultur. Stützen der Gesellschaft Deus Ex Machina Film Literatur Pop Kunst Theater Architektur Klassik Medien Blau . Geheimes Christentum. Der Autor und ehemalige Verleger Dr. Heinz-Werner Kubitza hat das letzte Buch von Manfred Lütz, "Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums" gelesen. In seiner Rezension lässt er kein gutes Haar an dem Bestseller. Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale Das neue Buch von Manfred Lütz (Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums) ist für Christen wie Atheisten gleichermaßen bereichernd. Auch, wenn letztere das nicht immer einsehen

Manfred Lütz: Bücher, Vorträge, Termine & Veranstaltungen

  1. "Obwohl die Welt ja, sozusagen, wohl manchmal etwas mangelhaft, wird sie doch in den nächsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft." (Eugen Roth) Eine "christliche Frage" ist als solche per se n…icht "ketzerisch" - im Übrigen gibt es keine Ungläubigen, sondern nur Andersgläubige?!? Vielleicht interessiert das Thema: "KÖNIGS KREUZ UND FISCHERNETZ - Biblisch-theologische Spekulationen zu J.K. Rowlings 'Harry Potter'-Saga aus pastoral-psychologischer Sicht" (ISBN 978-3-945462-27-0) als Materialsammlung?
  2. Herr Lütz tingelt seit dem Erscheinen seines Buches mit Lesungen und Diskussionen durch die Lande. So taucht er auch immer wieder in Talk-Shows auf, um sein Buch zu propagieren.… Grotesk für einen historisch halbwegs orientierten Menschen ist immer wieder die von ihm geäußerte Behauptung, es handele sich nicht um eine Apologie, also eine Verteidigung des Christentums, sondern um den neusten „Stand der Wissenschaft“. Er untermauert das geschickt mit dem Hinweis „ich habe das ja alles bisher selbst nicht gewusst“. Alle bisherigen geschichtlichen Kenntnisse und Texte zu diesem Thema und Jahrhunderte altes historisch unbestrittenes Grundwissen werden von ihm als „Fake-News“ oder „Mythen übers Christentum, die die Honeckers und Hitlers in die Welt gesetzt haben“ abgetan. So geschehen z.B. in der WDR-Sendung „Kölner-Treff“ vom 23.03.2018.
  3. Das Buch von Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale. Die Geheime Geschichte des Christentums, Herder 2018, ist sehr interessant, weil es die neuste Forschung zum Thema Christentum auch im Mittelalter darlegt. Die neueste Forschung lehrt uns, dass viele lieb gewonnene Vorurteile revidiert werden müssen. Es ist wirklich sehr lesenswert für jeden, der sich ein wenig für die Geschichte Europas.
  4. Manfred Lütz erzählt die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war. Dabei geht es letztlich um eine entscheidende gesellschaftliche Frage: Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas? Der international renommierte Historiker Arnold Angenendt hatte schon 2007 ein gewaltiges Werk vorgelegt: Toleranz und Gewalt - Das.
  5. Wie wäre es, wenn Sie uns mit einigen Argumenten, und nicht nur Buchtiteln, an ihren Erkenntnissen teilnehmen ließen? Liebe Grüße
  6. Schade ist eigentlich nur, dass das Publikum deutlich mehr von der Veranstaltung haben wird, als Lütz. Er wird die Argumente Bergmeiers nicht an sich heranlassen; vermutlich, weil der "heilige" Geist ihm geflüstert hat, dass alle Ketzer doof sind...

Lütz: Zum Beispiel, dass die Hexenverfolgungen von der weltlichen Justiz durchgeführt worden sind und von Kirchenleuten beendet wurden. Außerdem bin ich immer von Millionen Opfern der Inquisition ausgegangen. Inzwischen sind alle Archive offen und das erstaunliche wissenschaftliche Ergebnis ist: In 160 Jahren hatte die spanische Inquisition 826 Opfer. Das sind natürlich 826 zu viel, aber es sind keine Millionen.Das Buch schildert die ersten tausend Jahre des Christentums als die Begegnung der Religion der Liebe mit einer Welt der Gewalt. Der Bruch kam mit den Kreuzzügen. Hat das Christentum damit Geister gerufen, die es dann nicht mehr los wurde? Machtgier, Mord, Hexenverfolgung - die Geschichte des Christentums scheint voller Skandale. Der Theologe, Psychiater und Buchautor Manfred Lütz präsentiert eine ganz andere Sicht Das Christentum ist, wie Lütz und Angenendt schreiben, die Geschichte der Heiligen, der spirituellen Aufbrüche, aber auch der großen und vor allem der stillen Leidenden. Das Buch ist ein Weckruf zur Hoffnung auf den barmherzigen Gott, an den die Christen glauben und dem sie es zuschreiben, diese 2000-jährige Geschichte trotz aller schrecklichen menschlichen Schwächen auch der Christen.

Lesung: Warum die Kirche auch stolz sein darf - nw

Theologe und Bestsellerautor Manfred Lütz - Christen

Der Skandal der Skandale : Skandale und Legenden ZEIT

  1. Sehr geehrter Herr Professor Rolf Dietrich Herzberg, sehr interessant ist Ihr offener Brief gegen das neue Buch von Dr. Manfred Lütz.… Ich denke, alles das, was Sie dort an Bereitschaft zur Wahrheitsfindung vermissen, werden Sie in dem Werk vom Steuerrechtsprofessor Klaus Johannes Tipke aus dem Jahr 2017 finden; dazu der hpd-Beitrag vom 14.2.2018: https://hpd.de/artikel/viel-glauben-und-wenig-denken-muss-nicht-jedermanns-ideal-sein-15275
  2. In der Konsequenz hätten Christen auch die ganze heilige Familie verfolgen müssen, da alle drei (oder mehr, wenn ich die Brüder hinzurechne) niemals zum Christentum konvertierten oder im Namen "des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" getauft wurden.
  3. Lütz: Dass Toleranz eine christliche Erfindung ist, wusste ich auch nicht. Im Lateinischen bedeutet das Lasten tragen. Die Christen haben daraus gemacht, Menschen anderer Meinung zu ertragen. Auch Mitleid ist eine christliche Erfindung. Die Heiden hatten kein Mitleid. Wenn jemand behindert war, galt er als von den Göttern geschlagen, und dann beschäftigte man sich am besten nicht mit ihm. Und besonders aktuell: Die Internationalität ist eine christliche Erfindung. Für die Christen waren alle Menschen und alle Völker vor Gott gleich. Das hat das Reich Karls des Großen so stark gemacht, weil sich die germanischen Völker nach der Christianisierung nicht mehr gegenseitig den Schädel eingeschlagen haben.
  4. Ha! - Da sind sie wieder: Die (an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden) gewissen Wahrheiten. Denen ich widerspreche. Und - zack! - schon ausgeschlossen. Und das ist auch gut so.
  5. (DR)  Lütz wird Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben   Papst-Akademie will Lebensschutz weiter fassen  Vatikan lädt Brüder der Nächstenliebe ein

lauter-skandale-die-geschichte-des-christentums Wissen

  1. Eigentlich wollte ich kein Buch von Manfred Lütz mehr lesen. Sein Gottesbuch fand ich für einen studierten Theologen so naiv historisch-unkritisch, und dabei so befremdlich katholisch, dass ich noch heute, wenn ich das Buch aus dem Regal nehme, aufpassen muss, weil ein abgestandener Katholizismus an allen Seiten herauszulaufen droht, und dann unschöne Flecke auf dem gesunden Menschenverstand hinterlassen kann.
  2. ikus Schwaderlapp | © Marcus Laufenberg (Erzbistum Köln) Alle Fragen und Antworten hier!
  3. Manfred Lütz hat mit Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums einen weiteren Bestseller vorgelegt, der die Kirchengeschichte in apologetischer Weise umdeutet. Der bekannte Strafrechtsprofessor Rolf Dietrich Herzberg, der im Beirat der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung gerne mal den advocatus dei spielt und dabei kirchliche Sichtweisen verteidigt, hat.

Die geheime Geschichte des Christentums von Manfred Lütz Unter Mitarbeit von Professor Dr. Arnold Angenendt Gebundene Ausgabe: 288 Seiten Herder Verlag (27. Februar 2018) ISBN-13: 978-3451379154 Gebundene Ausgabe EUR 22,00 CD EUR 20,00 CD EUR 24,00 Audio Download (mp3) EUR 16,99 E-Book (EPUB) EUR 16,99 . Verlagsinfo zum Buch Der Skandal der Skandale von Manfred Lütz und Arnold Angenendt. Alle Probleme um die "Unfehlbarkeit" wären gelöst, wenn der jetzige Papst "ex cathedra" erklären würde:Alle Menschen sind fehlbar! Und das darf er doch ?!

Der Skandal der Skandale von Manfred Lütz; Arnold

  1. Christentum noch als geistiges Fundament Europas oder bleibt nur der Euro und der Binnenmarkt? Unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt erzählt Manfred Lütz in seinem Buch Der Skandal der Skandale die spannende Geschichte des Christentums. Ein Buch voller spektakulärer Überraschungen, locker, allgemei
  2. Die geheime Geschichte des Christentums Autor: Manfred Lütz Er zeigt uns ganz ernsthaft Wege, wie wir unvermeidlich glücklich werden können - eine steile These, die Manfred Lütz mit verblüffenden Geschichten und schlüssigen Argumenten belegt: witzig, durchdacht und scharfsinnig. 3 out of 5 stars; Bedingt hilfreich Von Martin BGL Am hilfreichsten 28.10.2017 IRRE! Wir behandeln die.
  3. Der bekannte deutsche Autor, Arzt und Theologe Manfred Lütz hat einen neuen Bestseller geschrieben. In Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums geht Lütz die markantesten Eckpunkte der Kirchengeschichte ab. Seine These: Das Christentum ist die unbekannteste Religion der Welt - mit diesem Satz beginnt das Buch
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Manfred Lütz: Der Skandal der Skandale. Die geheime Geschichte des Christentums. Herder, 286 S., gebunden, 22 €. Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus! Besondere Zeiten. Manfred Lütz erzählt die Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war. Dabei geht es letztlich um eine entscheidende gesellschaftliche Frage: Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas? Rezensionsnotiz zu Die Zeit, 06.09.2018. Rezensent Jens Jessen sieht das Buch des Kirchenhistorikers Manfred Lütz nicht als Apologie der Kirche.

Ihr Kommentar wird nun gesichtet. Im Anschluss erhalten Sie eine E-Mail von uns. Bitte beachten Sie, dass es bei einem großen Kommentaraufkommen zu längeren Wartezeiten kommen kann. Also ist die These des Buches, dass die Geschichte ohne das Christentum blutiger und nicht etwa unblutiger verlaufen wäre?

Der Papst Groupie Lütz schafft es immer wieder sich in allen Medien als liberalen, freundlichen, witzigen Vorzeigekatholik zu präsentieren.… Mit seinen Formulierungs- und Verdrehungskünsten gelänge es ihm sicherlich auch als Muslime, das Mullah Regime im Iran als fortschrittliches, humanistisches und falsch verstandenes Glaubenssystem zu rechtfertigen. Solange er sich nicht ausgiebig mit Deschner, Kubitza, Kahl, Ranke Heinemann usw. auseinandersetzt, gibt es für mich keinen Grund Lütz zu lesen. Er ist im Kern ein ganz normaler Bibel- (und christliche Geschichte) -Stock-Picking Theologe, der einige Reiz Themen aus der Kirchengeschichte in den Disput-Ring wirft und hofft, dass sich einige für einen Showkampf zur Verfügung stellen. Wir sollten ihm diesen Gefallen nicht tun. Die Zeittafel Geschichte des Christentums ist eine chronologische Aufstellung der Geschichte des Christentums: . Die Kirchengeschichte (KG) ist eine Teildisziplin der Theologie.Sie arbeitet mit denselben Methoden und Hilfsmitteln, die auch die profane Geschichtswissenschaft anwendet. Zu einer theologischen Disziplin wird die KG dadurch, dass sie Auslegungsgeschichte der Bibel ist bzw Lütz: Die Forschung sagt, dass da, wo die Inquisition Einfluss hatte, wie zum Beispiel in Spanien, Hexenverfolgungen verhindert wurden. Hexenverfolgung fand vor allem da statt, wo sie nicht funktionierte, zum Beispiel in Deutschland. In seinem neuen Buch stützt sich Lütz auf einen der profundesten Kenner der Materie, Die geheime Geschichte des Christentums. Herder Verlag, 288 Seiten, 22,00 €. Empfohlen von Tichys Einblick. Erhältlich im Tichys Einblick Shop >>> Facebook ; Twitter ; Linkedin; Xing; Email; Print ; Unterstützung. Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus. Lütz: So gut wie alle Parteien sprechen über „christliche Werte“, jeder beansprucht dabei das Christentum einfach für sich. Aber was das Christentum wirklich ist, das kann man daran sehen, wie es war, wie es wirklich war. Wenn zum Beispiel Internationalität eine christliche Erfindung ist, die das Christentum jahrhundertelang bis heute geprägt hat, dann haben diejenigen, die „Deutschland, Deutschland über alles“ rufen und sich dabei auf das christliche Abendland berufen, nicht eine falsche Meinung, sie sind schlicht nicht informiert.

Noch verkaufen sich solche Mogelpackungen. Noch. Ich werde mir das nicht antun, auch wegen dieser ausführlichen Rezension.Die wohlwollend gestaltete Gardinenpredigt Herzbergs wird bei Lütz kaum auf Verständnis stossen, und zwar ganz einfach deswegen, weil - wie Arthur Schopenhauer überaus zutreffend sagt -, die in früher Jugend erfolgte …Indoktrination mit kirchlichen Dogmen führe bis zu einer «partiellen Gehirnlähmung, die sich dann zeitlebens in jener blödsinnigen Bigotterie äussert, durch welche sogar übrigens höchst verständige und geistreiche Leute unter ihnen sich degradieren und uns an ihnen ganz irre werden lassen.» Ist ein Gehirn in einem solchen Abschnitt teilweise gelähmt, ist vernünftige Einsicht grundsätzlich nicht mehr möglich, herrscht somit Unvernunft. Sie ist letztlich die Grundlage des Glaubens.Lütz hat im Vorfeld großspurig verkündet, es sogar mit vier Kritikern gleichzeitig aufzunehmen. Also strotzt er wohl vor Selbstbewusstsein. Da werden 1,5 Gegner ihn eher unterfordern.

Aufklärung über die Geschichte des Christentums ist

INNSBRUCK. Am Donnerstag, 26. März um 19.00 Uhr wird der Autor des Buches Der Skandal der Skandale - Die geheime Geschichte des Christentums Manfred Lütz in der Spitalskirche Innsbruck. Lütz schreibt allen Ernstes: "Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde kamen erst durch den Monotheismus auf die Tagesordnung der Weltgeschichte." (S. 29) Immer wieder ist man erstaunt über die Dreistigkeit, mit der Christen heute versuchen, moderne Werte, die sie jahrhundertelang bekämpft haben, nun plötzlich als "christliche Werte" zu reklamieren. Den Monotheismus gibt es ca. seit 500 v. C. Über 1000 Jahre war das Christentum tonangebend im Abendland, doch beachtenswerte Versuche, Freiheit, Gleichheit und Menschenwürde zu verwirklichen, wird man schwerlich entdecken können. Fast alle Werte, die uns heute so wichtig sind, konnten erst verwirklicht werden, nachdem die Macht des hiesigen Monotheismus, der christlichen Kirchen gebrochen war. Die christliche Religion war ein Bremsklotz auf dem Weg zu einer modernen Gesellschaft. Der Islam ist es noch heute. Religionen insgesamt scheinen ein Menschheitsproblem zu sein.

Interview mit Bestsellerautor Manfred Lütz, der in seinem

Manfred Lütz hat mit "Der Skandal der Skandale – Die geheime Geschichte des Christentums" einen weiteren Bestseller vorgelegt, der die Kirchengeschichte in apologetischer Weise umdeutet. Der bekannte Strafrechtsprofessor Rolf Dietrich Herzberg, der im Beirat der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung gerne mal den "advocatus dei" spielt und dabei kirchliche Sichtweisen verteidigt, hat nach der Lektüre des Buchs einen "Offenen Brief an Manfred Lütz" verfasst, den der hpd nachfolgend veröffentlicht.Lütz: Über kaum etwas gibt es heute so viel Unkenntnis wie über das Christentum, von Bäumen weiß man inzwischen in der Öffentlichkeit mehr. Sogar die Christen selbst schämen sich meist sicherheitshalber für ihre Geschichte – ohne sie zu kennen. Dabei hat die Wissenschaft in den vergangenen Jahren ganz erstaunliche Ergebnisse erbracht, von denen selbst ich als Theologe nichts wusste. Nun gibt es vom renommierten Kirchenhistoriker Arnold Angenendt das brillante Werk „Toleranz und Gewalt. Das Christentum zwischen Bibel und Schwert“, allerdings mit 800 Seiten und 3000 Anmerkungen. Deswegen habe ich zusammen mit ihm auf 286 Seiten eine ergänzte leicht lesbare Kurzfassung herausgebracht, die alle gängigen Skandale aus 2000 Jahren Kirchengeschichte enthält: Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung, das Verhältnis von Christen und Juden bis hin zum Missbrauchsskandal. Die Ergebnisse der neusten Forschung dazu sind wirklich spektakulär. Ich habe das Buch von führenden deutschen Historikern lesen lassen, damit alles stimmt, aber auch von meinem Friseur, damit es locker und allgemeinverständlich bleibt. Achetez et téléchargez ebook Der Skandal der Skandale: Die geheime Geschichte des Christentums (German Edition): Boutique Kindle - Histoire : Amazon.f

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Stand das Christentum bei der Durchsetzung der Menschenrechte auf der Bremse oder auf dem Gaspedal - oder auf beidem? Was ist mit Frauenemanzipation, sexueller Revolution und vor allem: Wie steht das Christentum wirklich zum Holocaust? Manfred Lütz erzählt die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung wirklich war. Dabei geht es letztlich um. Unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt erzählt Manfred Lütz die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neuesten Forschung war. Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas oder bleibt nur der Euro und der Binnenmarkt? Machen Sie sich auf spektakuläre Überraschungen gefasst. Ein Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen. Der Skandal der Skandale - die geheime Geschichte des Christentums Von Manfred Lütz Verlag Herder 2018 288 Seiten ISBN: 978-3-451-37915-4 Preis: Euro 22,-Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern Kostenloser Versand verfügbar. Kauf auf eBay. eBay-Garantie

Die ganz andere Geschichte des Christentums - Kann ich mal

"Ihr sollt niemanden auf Erden euren Vater nennen, denn nur Einer ist euer Vater: Gott..." Immerhin meint Wladimir Putin, für "Moral ist der Papst zuständig"...Sie mögen vieles richtig dargestellt und manches auch richtiggestellt haben. Aber Ihr Versprechen, "der Skandalgeschichte des Christentums vorurteilsfrei mit dem Skalpell der Wissenschaft zu Leibe zu rücken" (S. 14), das lösen Sie nicht ein. Statt die Arroganz, die geistige Enge und wissenschaftliche Rückständigkeit, die Intoleranz und die Absurdität mancher Glaubenssätze der katholischen Kirche anzuprangern, bieten Sie im einschlägigen Abschnitt nichts als Apologie, Beifall und Irreführung. Wieso stehen "hohe Hürden" vor einem Ex-cathedra-Spruch? Wieso begrenzt ausgerechnet das Unfehlbarkeitsdogma die "Rechthaberei"? Kirchenrechtlich hindert nichts den Papst, die abenteuerlichsten Glaubenssätze zu Dogmen zu erhöhen. Z.B. die jungfräuliche Schwangerschaft Mariens. Oder den Kreationismus. Ihm hängen ja viele religiöse Menschen an. Pius XII. hat ihn schon in Form eines skurrilen "Adamismus" per Enzyklika zur geoffenbarten Wahrheit erklärt, die wie ein heller Stern den Verstand des Menschen erleuchte. Jederzeit konnte und kann ein Nachfolger diese Offenbarung ex cathedra besiegeln. Sie können nicht sicher sein, sondern nur hoffen, dass der Geist der Aufklärung und Wissenschaft dies verhindert. Auf den Heiligen Geist würde ich mich da nicht verlassen.Lütz: Das stimmt, die Kreuzzüge waren ein unchristliches Projekt, denn das Christentum selbst ist gewaltfrei. Dennoch hat die Forschung inzwischen manches präzisiert. So wissen wir zum Beispiel, dass die Kreuzzüge zu keinem Zeitpunkt heilige Kriege zur Verbreitung des Glaubens waren.Sollte dies der Fall sein, würde ich für eine Zweitauflage des Werkes den zusätzlichen Untertitel "Eine Groteske" vorschlagen, um Zweifel an der Zielrichtung künftighin zu vermeiden.

Dann wäre es aber hilfreich, wenn man erfahren würde wie man an Karten kommt. Weder auf der Site der DAI noch bei der GBS können Karten bestellt werden. Angenendt dürfte geschmeichelt sein, aber es dürfte sehr fraglich sein, ob Angenendt sein Buch selbst so versteht. Und es dürfte auf jeden Fall klar sein, dass sein Buch schon vor der Anlage her, als apologetisches Buch, keines ist, das sich "kritisch" mit der Kirchengeschichte auseinandersetzt. Doch Lütz sieht bei Angenendt ("der international renommierte Wissenschaftler") nur nüchterne Forschung, nur pure Wissenschaftlichkeit. Offenbar ist Lütz aber auch von der Fülle der Beispiele, die Angenendt bringt, überwältigt, wie ebenso von der Stoßrichtung angetan. Scheint Angenendt doch endlich das auszusprechen, was sich Lütz für seine Kirche schon immer erträumt hat: dass sie so etwas wie die eigentliche Speerspitze von Aufklärung und Humanität ist und war. Deshalb macht Lütz vermutlich (dies wäre im Einzelnen zu prüfen) das, was Jünger gern zu tun pflegen: In gläubiger Gefolgschaft spitzen sie die Lehre des Meisters zu, übersehen Details und Zwischentöne, und verwandeln so das Übernommene allzu leicht immer mehr in die eigene Botschaft.Livestream mit dem Bestsellerautor Michael Shermer auf dem gbs-YouTube-Kanal - Beginn: 19:00 Uhr (weiter...)Richtig! Und warum sollten Götter menschengestaltig sein? Damit der Mensch sich gottgestaltig sehen darf. Wenn das nicht dem Ego des jeweiligen Herrschers, der den Klerus finanzieren soll, schmeichelt...

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