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Frankfurt namensherkunft

1828 machte der Bau der ersten Gasanstalt auch die Einführung der Gasbeleuchtung möglich, jedoch zunächst nur auf private Veranlassung. Ab Oktober 1845 sorgte die englische Gasgesellschaft mit 670 Gaslaternen für die öffentliche Straßenbeleuchtung der Innenstadt. Bis 1886 stieg die Anzahl der Gasleuchten auf über 4000.[113] Ab 1880 begannen Versuche mit elektrischer Straßenbeleuchtung. Zu den größten Erfolgen zählen die drei deutschen Meisterschaften (1982, 1983 und 1985) der A-Junioren sowie vier deutsche Meisterschaften (1977, 1980, 1991 und 2010) bei den B-Junioren. Das sind wir. Wir heißen Sprachcaffe mit doppel-f und einem e. Der Ursprung dieses Wortes findet sich in unserem Konzept, Sprachen in entspannter Atmosphäre in dem Land zu lernen, wo sie gesprochen werden - wie in einem caffé linguístico.Da unsere Gründer aus Italien stammen, setzt sich unser Name aus dem deutschen Sprach für Sprache und dem italienischen caffè für.

Seit dem 1. Januar 2017 gibt es erstmals seit Anfang der 1970er Jahre wieder Fechten bei Eintracht Frankfurt. Die Fechter des UFC Frankfurt, der sich Ende 2016 aufgelöst hatte, wechselten größtenteils zur Eintracht. Die weibliche Personifizierung Frankfurts ist die Francofurtia, die sich häufig als allegorische Darstellung an Fassaden und Denkmälern oder auf historischen Münzen und Schriftstücken findet. Zum Sammeln geeignete Gegenstände, die sich auf Frankfurt beziehen, bezeichnet man als Francofurtensien. Noch 1945 zog man direkt nach Kriegsende Notdächer aus Rundhölzern, teils mangels Materials sogar aus Fahnenstangen über den Ruinen ein, um sie vor der weiteren Einwirkung der Witterung zu schützen. 1947 erhielt der vergleichsweise gering beschädigte historistische Südbau bereits ein massives Zementflachdach, gleichzeitig begannen Sicherungsmaßnahmen an den teils völlig frei zur Straße hin stehenden Fassaden der ausgebrannten Häuser, da diese aufgrund mangelnder innerer Stabilität umzustürzen drohten.[89] Ein Jahr später war der Nordbau – passend zur Einweihung der ebenfalls wieder aufgebauten Paulskirche – unter Verwendung eines Flachdaches weitestgehend instand gesetzt, ebenso der neue Dachstuhl des Bürgersaalbaus, der, abgesehen vom historistischen Dachreiter, in der alten Form wiedererstand.[90]

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Urkundliche Belege / Überlieferung des Namens

Eine Besonderheit Frankfurts sind die Dotationskirchen. Die Stadt ist seit 1802 Eigentümerin aller neun Kirchen in der Innenstadt und der Dreikönigskirche in Sachsenhausen und durch einen Staatskirchenvertrag seit 1830 zu ihrem Unterhalt verpflichtet. Viermal im Jahr, zu den Hochfesten des Kirchenjahres, findet in den Citykirchen das traditionelle Frankfurter Stadtgeläute statt. Traditionelle Rivalen sind die Offenbacher Kickers (vgl. Mainderby). Weitere regionale Rivalen sind der SV Darmstadt 98, der 1. FC Kaiserslautern und der Karlsruher SC.[50] Zum Stadtnachbarn FSV Frankfurt (vgl. Frankfurter Stadtderby) hingegen besteht heute ein eher freundschaftliches, harmonisches Verhältnis, bedingt durch die sportlichen und wirtschaftlichen Unterschiede, die keine Konkurrenzsituation innerhalb der Stadt aufkommen lassen.[51] Begegnungen gegen den 1. FSV Mainz 05 werden von den Frankfurter Anhängern nicht als Derby angesehen, auch wenn diese in Medienberichten gelegentlich so bezeichnet werden.[52] ab 100.000 Einwohner: Aachen | Bergisch Gladbach | Bottrop | Braunschweig | Bremerhaven | Chemnitz | Cottbus | Darmstadt | Erfurt | Erlangen | Freiburg im Breisgau | Fürth | Göttingen | Gütersloh | Hagen | Halle (Saale) | Hamm | Heidelberg | Heilbronn | Herne | Hildesheim | Ingolstadt | Jena | Kassel | Kiel | Koblenz | Krefeld | Leverkusen | Lübeck | Ludwigshafen am Rhein | Magdeburg | Mainz | Moers | Mülheim an der Ruhr | Neuss | Oberhausen | Offenbach am Main | Oldenburg | Osnabrück | Paderborn | Pforzheim | Potsdam | Recklinghausen | Regensburg | Remscheid | Reutlingen | Rostock | Saarbrücken | Salzgitter | Siegen | Solingen | Trier | Ulm | Wolfsburg | Würzburg Die zunehmende Größe, Komplexität und Internationalität seiner Geschäfte veranlassten Mayer Amschel Rothschild 1810, sein Unternehmen auf eine breitere Basis zu stellen. In einem neuen Gesellschaftervertrag nahm er seine Söhne als vollwertige Geschäftspartner in das Unternehmen auf. Der Vater stand zwar weiterhin an der Spitze des Unternehmens, die Last der alltäglichen Arbeit lag aber nun auf den Schultern der Söhne. Als nach außen sichtbares Zeichen der Neuerungen trug die Firma fortan die Bezeichnung „Mayer Amschel Rothschild und Söhne“. Die Stadt bietet ein vielfältiges kulturelles Programm. Dazu zählt die einzigartige Museumslandschaft mit über 60 größeren und kleineren Museen und Ausstellungshäusern, die sich vor allem auf beiden Seiten des Mains angesiedelt hat. Die von Till Behrens bereits 1968 entworfene Frankfurter Grüngürtel-Mainufer-Konzeption, die als Vorlage für das Museumsufer diente, wurde durch die Politik seit Anfang der 1980er Jahre umgesetzt und wird auch heute noch verfolgt.

Deutschlands meistbesuchte Einkaufsstraße befindet sich in Frankfurt. Damit lässt die Zeil sogar Konkurrenten aus München und Hamburg hinter sich Ab 1988 waren fünf, zwischen 1990 und 1996 sogar sechs von 30 DAX-Unternehmen in Frankfurt ansässig, darunter drei Banken (Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Dresdner Bank AG) und drei Industriekonzerne (Degussa AG, Hoechst AG und Metallgesellschaft). Mitte 2007 gab es in Frankfurt nur noch drei DAX-Konzerne, zwei Banken (Commerzbank und Deutsche Bank) und ein Dienstleistungsunternehmen (Deutsche Börse). Der Strukturwandel hatte in den 1980er Jahren zunächst die in Frankfurt traditionell sehr starke Metall- und Elektrobranche erfasst. Unternehmen wie Hartmann & Braun, Vereinigte Deutsche Metallwerke, Demag, Naxos-Union, Adlerwerke, Tenovis oder VDO legten ihre Frankfurter Werke still oder verlagerten ihren Sitz, zumeist nach Fusionen oder Übernahmen. Der ehemals zweitgrößte deutsche Elektronikkonzern AEG wurde 1982 nach einem Vergleich von Daimler-Benz übernommen und 1996 nach jahrelangem wirtschaftlichem Niedergang liquidiert. Die Degussa verlegte ihren Sitz 2001 nach Düsseldorf und gehört heute zum Essener Evonik-Konzern. Die Metallgesellschaft firmierte 2005 als GEA Group um und wanderte nach Bochum ab.

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  1. Als 1883 die Frankfurter Stadtverordneten ihren Sitzungssaal in den Zukauf verlegten, wurde das Haus Alt-Limpurg innerlich stark verändert. Während man die auch als Geschlechterstube bezeichneten Räume des Erdgeschosses nur restaurierte und somit in ihrem alten Zustand mit prachtvollen Stuckdecken beließ, wurden die beiden Stockwerke darüber zusammengefasst und in Neorenaissanceformen umgestaltet. Zusammen mit verschiedenen Reparaturen, auch am aus dem Jahre 1627 stammenden Treppenturm an der westlichen Hofseite des Hauses (vgl. Bild), gab man dafür knapp 50.000 Mark aus.[67] Trotz der nun künstlerisch ansprechenden Räumlichkeiten verblieb der Sitz der Stadtverordnetenversammlung letztlich nur bis 1919 dort. Länger hielt sich die bis tief ins 20. Jahrhundert noch gängige Frankfurter Redensart „Ruhe im Hause Limpurg!“ – als Anspielung auf den Ordnungsruf, wenn eine Diskussion wieder einmal lauter geworden war.[68]
  2. Nach dem Ersten Weltkrieg sank der Heizwert des in Frankfurt anfallenden Hausmülls dramatisch ab, sodass die Anlage um 1920 stillgelegt werden musste. Der Frankfurter Hausmüll wurde seitdem in einer offenen Deponie im Frankfurter Stadtwald nahe der Stadtgrenze zu Offenbach gelagert. Diese Abfalldeponie war in Frankfurt unter dem Namen Monte Scherbelino bekannt. Sie blieb bis 1968 in Betrieb und nahm insgesamt über 12 Millionen Kubikmeter Abfälle auf. Seitdem wird der Frankfurter Hausmüll im 1968 in Betrieb gegangenen und seitdem mehrfach modernisierten und erweiterten Müllheizkraftwerk Nordweststadt entsorgt. Es kann seit 2010 über 525.000 Tonnen Hausmüll jährlich thermisch verwerten, versorgt dabei über 30.000 Haushalte mit Fernwärme und erzeugt bis zu 49 Megawatt Strom.
  3. Am 8. März 1899 wurde der Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899, eine frühe Abspaltung des ältesten Frankfurter Fußballclubs Germania 1894, als Vorgänger der heutigen Frankfurter Eintracht gegründet. Wahrscheinlich noch im gleichen Jahr entstand auch ein zweiter Stammverein der Eintracht, der „Frankfurter Fußball-Club Kickers von 1899“. Letzterer stellte einige Jahre später auch den ersten Frankfurter Nationalspieler: Im ersten Länderspiel einer deutschen Fußballnationalmannschaft, einem Freundschaftsspiel gegen die Schweiz 1908, erzielte der Kickers-Spieler Fritz Becker zwei Tore und trug damit zum Endstand von 3:5 bei. Ebenfalls 1908 schloss sich der 1. Frankfurter Hockeyclub den Kickers an.
  4. Das 2008 erschienene Lied Forza-SGE der Thrash-Metal-Band Tankard erlangte große Beliebtheit und wird oft im Waldstadion während der Halbzeitpause gespielt.

Namenbedeutung von Frankfurt

Prof. Dr. Rolf van Dick (范堤克) Leitung der Sozialpsychologie Vizepräsident der Goethe Universität Kontakt: Postadresse: Goethe Universität · Institut für Psychologie · Abt. Sozialpsychologie Hauspostfach 74 · 60323 Frankfurt. Besucher: Campus Westend · Theodor-W.-Adorno-Platz 6 · 60323 Frankfurt Gebäude PEG · Raum 5.G02 Durch die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. war Frankfurt 1356 als rechtmäßiger Ort für die Königswahlen im Reich bestätigt worden, nachdem seit 1147 schon 14 von 20 Königswahlen hier stattgefunden hatten. Mit den beiden Häusern am Römerberg besaß die Stadt nun zwei für die Zeit große und repräsentative Gebäude, die den Wahlen, aber auch den oft hier stattfindenden Reichstagen eine angemessene Umgebung boten. Des Weiteren stand für die gewachsene Stadtverwaltung endlich ausreichend Raum zur Verfügung, und nicht zuletzt sollte es wirtschaftlichen Zwecken dienen. Dies war durch die Lage der neuen Gebäude nun optimal gewährleistet: damals wie heute Mittelpunkt der Stadt, war der Römerberg mit der östlich dahinter liegenden, von verschiedensten Handwerkern und Händlern dominierten Altstadt Zentrum des Handels, insbesondere während der regelmäßig stattfindenden Messen. Im Römer fand jährlich zur Herbstmesse das 1380 erstmals urkundlich erwähnte Pfeifergericht statt, eine zeremonielle Bestätigung der Zollfreiheit für die zur Messe angereisten Kaufleute aus Alt-Bamberg, Nürnberg und Worms. Der nahegelegene Main diente als einer der wichtigen Verkehrswege der Zeit dem Personen- und Warenverkehr. Über den Berger Rücken und unterhalb des Bornheimer Hangs verläuft seit 2010 ein Zweig des deutschen Jakobswegs von der Fulda an den Main.[142] Dieser orientiert sich an dem Verlauf der historischen Via Regia von Leipzig nach Frankfurt am Main (Des Reiches Straße). Er führt über 116 Kilometer von Fulda nach Frankfurt und gehört zum europäischen Netz der Wege der Jakobspilger nach Santiago de Compostela. Der Frankfurter Abschnitt verläuft an der Heilig-Kreuz-Kirche (heute Meditationskirche Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität des Bistums Limburg) vorbei über den Ostpark, den Neubau der Europäischen Zentralbank auf dem Gelände der ehemaligen Großmarkthalle zum Mainufer bis zum Eisernen Steg, von dort auf dem linken Mainuferweg in Richtung Mainz und anschließend weiter nach Trier.

Video: Frankfurt/Main: Geschichte und Ortsname erklärt

Die Bildnisse gehen von Karl dem Großen bis Franz II. Alle Kaiser bis auf die Karolinger sind in etwa lebensgroßen Ganzfiguren dargestellt; die Bilder haben eine Höhe von ca. 280 cm und eine Breite von ca. 80 cm. Mit Ausnahme der Erstversion von Ludwig IV., dem Bayern, gehören die Gemälde zum Inventar des Historischen Museums Frankfurt. Eine Besonderheit ist das Doppelporträt mit Arnulf von Kärnten (887–899) und seinem Sohn Ludwig IV., das Kind (900–911). Die vier Könige des Interregnums, also Konrad IV., Wilhelm von Holland, Richard von Cornwall und Alfons X. von Kastilien wurden nicht in die Kaisergalerie aufgenommen. Hingegen ist der Gegenkönig Günther von Schwarzburg Mitglied der Galerie, wohl weil er als einziger der Herrscher in Frankfurt begraben liegt. Im Sockelfeld war zunächst nur der Name des Kaisers eingetragen. Später wurden Wahlsprüche und Devisen der Kaiser von anderer Hand auf den Abschnitt gemalt. 1842 sollte Haus Löwenstein eigentlich massiv umgebaut werden, um neuen Platz zu schaffen, was die Ständige Bürgerrepräsentation jedoch ablehnte – der Erwerb weiterer Häuser für Amtszwecke sei Um- oder gar Neubauten vorzuziehen.[61] So kamen 1843 die nördlich des Hauses Löwenstein gelegenen Bürgerhäuser Frauenstein und das Salzhaus in städtischen Besitz. Für erstes bezahlte man der Besitzerin Anna Philippina Menschel 30.000 Gulden,[62] für letzteres der verwitweten Sara Catharina Lindheimer 32.000 Gulden.[63] Beide Häuser waren zum Zeitpunkt des Kaufs in einem völlig heruntergekommenen Zustand (vgl. Bild). Da der Streit über die Zukunft der Römers in den Ausschüssen und Beratungen jedoch weiter schwelte, kam es trotz einer Nutzung der beiden Zukäufe jedoch zunächst nicht zu deren dringend benötigter Renovierung. Die Erdgeschosse wurden sogar an Privatleute vermietet, was frühe Fotografien der Zeit durch entsprechende großflächige Werbeschilder sowie Adressbücher bezeugen.[64] Bereits 1731 setzte unter der Leitung des Stadtbaumeisters Johann Jakob Samhaimer, der u. a. auch für den Bau der Hauptwache verantwortlich zeichnete, erneut eine Phase reger Bautätigkeit ein. Zunächst war nur eine Erneuerung des Daches des Goldenen Schwans, der Fassade desselbigen zum Römerhöfchen sowie eine Vergrößerung der Eingänge zum Kurfürstenzimmer geplant, doch noch während der Bauarbeiten stellt man fest, dass weite Teile der Holzkonstruktion seit dem letzten Umbau von 1562 baufällig geworden waren. Daher erneuerte man bis Ende 1731 auch noch die gesamte, zum heutigen Paulsplatz gewandte Fassade im Stil der Zeit (vgl. Bild), in dem sie sich im Wesentlichen, einschließlich einer auf jenes Jahr datierenden Inschrifttafel, bis heute erhalten hat.[53] Vor dem Bahnhof Frankfurt-Louisa hält seit dem Fahrplanwechsel 2014/2015 am 14. Dezember 2014 die Linie 17 und endet die Linie 14 der Straßenbahn Frankfurt am Main. Seitdem wird auch die zuvor ungenutzte Wendeschleife wieder bedient.

Die Luftangriffe auf Frankfurt am Main im Zweiten Weltkrieg ließen nur die steinernen Fassaden und Erdgeschosse der mittelalterlichen Häuser stehen. Hinter der emblematischen Fassade verbirgt sich der Neubau eines modernen Bürohauses im Stil der frühen 1950er Jahre. Wieder nach Frankfurt zurückgekehrt, machte sich Mayer Amschel um 1764 mit zwanzig Jahren in der Judengasse als Münz- und Wechselhändler selbständig. In Hannover hatte er den Münzsammler General von Estorff kennengelernt, und dank dieser Beziehung konnte Mayer Amschel Rothschild wiederholt Münzen an das Münzkabinett des Erbprinzen und späteren Kurfürsten Wilhelm von Hessen in Hanau verkaufen. 1769 reichte Mayer Amschel eine Bittschrift ein, ihm den Titel eines Hoffaktoren zu verleihen, was daraufhin gewährt wurde. Am 21. September 1769 konnte er die Plakette mit dem Wappen von Hessen-Hanau und der Inschrift „M. A. Rothschild, Hoflieferant Seiner Erlauchten Hoheit, Erbprinz Wilhelms von Hessen, Graf von Hanau“ vor seinem Geschäft anbringen. Dieser Titel war zwar nicht mit besonderen Rechten verbunden, war aber eine prestigeträchtige Referenz gegenüber den Kunden. Trotz der Niederlage in der Hauptstadtfrage entwickelte sich die Stadt in der Zeit des Wirtschaftswunders erneut zu einer wirtschaftlichen Metropole und zum bedeutendsten Finanzplatz Kontinentaleuropas. Infolge der Teilung Deutschlands übernahm Frankfurt Metropolfunktionen als Sitz von Unternehmen, Verbänden und Bundeseinrichtungen und wurde 1998 Sitz der Europäischen Zentralbank.

Frankfurt am Main - Wikipedi

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Frankfurt/Oder: Geschichte und Ortsname erklärt

  1. 1898 hatte man die Verlängerung der Bethmannstraße vom Großen Hirschgraben durch die westlich anschließenden Häuserblocks gebrochen und bis an die Kreuzung dieser mit dem Großen Kornmarkt bzw. der Buchgasse herangeführt. Nun fielen gleich mehrere dutzend Häuser (offiziell wurden 19 Grundstücke für rund 2,8 Millionen Mark gekauft)[81] sowie die drei westlichsten, zum Rathaus gehörenden Teilbauten Frauenrode mit dem mittelalterlichen Archivturm, Viole und Schwarzenfels der Abrissbirne zum Opfer, um Platz für den Rathausneubau zu machen. Die die abgerissenen Bauten trennenden Straßenzüge Römergasse, Kälbergasse und Hinter dem Römer wurden völlig aufgegeben, die einst nur bis an die Rückseite des Hauses Klein-Limpurg reichende Limpurger Gasse entlang dem Neubau bis an die Buchgasse geführt (vgl. Plan).
  2. Im Bereich Varieté, Kabarett und Kleinkunst haben sich Johnny Klinkes Tigerpalast, die KÄS, Die Schmiere (seit 1950 das selbsternannt „schlechteste Theater der Welt“) im Karmeliterkloster und das Neue Theater im Stadtteil Höchst etabliert.
  3. S-Bahn-Tiefbahnhöfe: Hauptbahnhof (tief) | Taunusanlage | Hauptwache | Konstablerwache | Ostendstraße | Mühlberg | Lokalbahnhof
  4. Am Frankfurter Mainufer treffen sich mehrere Radwanderwege: Der Hessische Radfernweg R3 (Rhein-Main-Kinzig-Radweg) führt unter dem Motto Auf den Spuren des Spätlesereiters entlang von Rhein, Main und Kinzig über Fulda nach Tann in der Rhön. Der Main-Radweg führt von den Quellen des Weißen und des Roten Mains bis nach Mainz zur Mündung in den Rhein. Die D-Route 5 (Saar-Mosel-Main) ist ein Radweg über eine Entfernung von 1021 Kilometer von Saarbrücken über Trier, Koblenz, Mainz, Frankfurt am Main, Würzburg und Bayreuth bis zur tschechischen Grenze.
  5. Alle Platzierungen ab der Saison 1920/21 finden sich unter Saisonbilanzen von Eintracht Frankfurt. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt die Eintracht Platz 9 und ist dort das Team mit den meisten Niederlagen (645 in 1696 Spielen). In der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga belegt die Eintracht Platz 47 (Stand sämtlicher Angaben: Saisonende 2018/19).
  6. Ein Jahr später kam die Eintracht mit einem 3:1-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern und im Jahr 1988 gegen den VfL Bochum (1:0) zum dritten und vierten Erfolg im DFB-Pokal. In der Liga hingegen dümpelte die Eintracht in den 1980er-Jahren meist im Mittelfeld und entging mehrmals nur knapp dem Abstieg. Geringe Zuschauerzahlen im Fußball und Missmanagement in der Eishockey-Abteilung hatten der Eintracht große Verluste beschert. Als Glücksfall erwies sich, dass George Koskotas, der damalige Eigentümer von Olympiakos Piräus, bereit war, den damaligen Rekordbetrag von 18 Mio. DM als Ablöse für den Mittelfeldspieler Lajos Détári zu zahlen. Détári hatte in der vorherigen Saison mit 14 Pflichtspieltoren geglänzt. Während 8 Mio. DM an den ungarischen Fußballverband gingen, ist der Verbleib der Ablösesumme in Höhe von 10 Millionen Mark bei der Eintracht bis heute nicht vollständig geklärt. Trotzdem gelang es dem Verein, einen Großteil seiner Schulden zu begleichen. 1988/89 landete die Eintracht zum Saisonende auf Platz 16 und musste in die Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken. Diese konnten die Frankfurter unter Trainer Jörg Berger jedoch knapp für sich entscheiden. In der Saison darauf wurde die Eintracht überraschend Dritter und konnte außerdem mit dem Norweger Jørn Andersen zum ersten Mal den Torschützenkönig stellen. Andersen war der erste Ausländer, der diesen Titel gewinnen konnte.

Römer (Frankfurt am Main) - Wikipedi

Geographische LageBearbeiten Quelltext bearbeiten

In Anbetracht der bevorstehenden Krönung Kaiser Karls VII. kam es 1741 erneut zu kleineren, nicht erwähnenswerten Reparaturen, u. a. wurden die Bemalung der Fassade zum Römerberg aus den 1650er Jahren zu Gunsten einer monotonen Fassung überstrichen. Wirklich bedeutsam war allerdings die Erneuerung der bis dato noch völlig mittelalterlichen, steilen Treppe, die vom Römerberg zwischen den Häusern zum Römer und Löwenstein in den Kaisersaal führte. Neben den städtischen bestehen zwölf Gymnasien in privater Trägerschaft sowie eine Europäische Schule. Das Philanthropin war von seiner Gründung 1804 bis zur durch die Nationalsozialisten erzwungenen Schließung 1942 die am längsten bestehende und mit zeitweise 1000 Schülern größte jüdische Schule Deutschlands. Das Gebäude beherbergt heute die I. E. Lichtigfeld-Schule der Jüdischen Gemeinde Frankfurt.

Kreisfreie Städte: Darmstadt | Frankfurt am Main | Kassel | Offenbach am Main | Wiesbaden Auch die zwei Türme des Südbaus bekamen Spitznamen: Der große wurde nach dem groß gewachsenen Oberbürgermeister Langer Franz genannt und der kleine nach einem zeitgenössischen Schlager Kleiner Cohn. Der große Rathausturm entstand äußerlich als Kopie des 1769 abgerissenen Sachsenhäuser Brückenturms, der kleine als Kopie des berühmten Salmensteinschen Hauses; dieses war um 1350 auf der mittelalterlichen Stadtmauer im Bereich des heutigen Wollgrabens/Börneplatzes erbaut worden. Auch die anderen Neubauten wurden architektonisch vom Historismus geprägt: Während der Südbau und der Ratskeller im neogotischen und der darüber liegende Bürgersaalbau im Stil der Neorenaissance entstand, war der Nordbau eher von neobarocken Formen beeinflusst. Die Innenausstattung geriet nicht minder prächtig und bezog wie auch am Außenbau als wertvoll erachtete Originalteile aus den zuvor abgerissenen alten Rathausteilen und Privatbauten, insbesondere des Clesernhofes, mit ein. Frankfurter Künstler schmückten die Fassaden mit über 500 Skulpturen, zumeist allegorische Darstellungen von traditionellen Tugenden und Tätigkeiten in der Bürgerstadt Frankfurt.[82]

Nachbargemeinden und KreiseBearbeiten Quelltext bearbeiten

Auch Verbände wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), der Verband der Photoindustrie, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) mit der angeschlossenen elektrotechnischen Normenkommission (DKE im DIN und VDE), der Verband der Köche Deutschlands, der Designverband Rat für Formgebung, der Bundesverband des Deutschen Versandhandels und das Deutsche Institut für Interne Revision (DIIR) siedelten sich in Frankfurt an. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte von 1946 bis 2010 seinen Sitz in Frankfurt und richtete hier bis 2019 alle zwei Jahre die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) aus. Zudem hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der die Frankfurter Buchmesse organisiert, seinen Sitz in Frankfurt. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V. eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft, verleiht zahlreiche wissenschaftliche Preise und organisiert alle drei Jahre zusammen mit der Messe Frankfurt die Achema, die weltgrößte Messe für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie. 1732 und 1733 wurde die Rotunde von den Kunst- und Historienmalern Georg und Christian Leinberger ebenso wie die Flachdecke des Kurfürstenzimmers mit prächtigen Fresken ausgemalt. Für letzteres schufen sie zudem noch fünf Supraportengemälde mit allegorischen Darstellungen den kaiserlichen Wahlinsignien. Ein weiterer, nur mit seinem Familiennamen Hennicke bekannter Mainzer Künstler schmückte in jenen Jahren wohl nach Vorlagen von Bartolomeo Remola neben den beiden vorgenannten Räumen auch viele Amtsräume des Römers mit meisterlichen Stuckaturen aus. Dem Rat war die Tätigkeit Hennickes 800 Gulden, die der Gebrüder Leimberger sogar die stolze Summe von 1.200 Gulden wert. Doch damit nicht genug: weitere Vergoldungs- und Stuckarbeiten, neue Öfen aus Dresdner Porzellan, ein Nussbaumgetäfel, eine neue Uhr, Wandleuchter aus reinem Silber, Mobiliar, Tapeten, Vorhänge sowie das lebensgroße Porträt des regierenden Kaisers einzig zur vollendeten Gestaltung der beiden Räume summierten sich gegen Ende 1734 auf die ungeheure Summe von 20.000 Gulden.[55] Der Historiker Niall Ferguson hat den Aufstieg der Familie Rothschild als eine der bemerkenswertesten Fallstudien der Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts bezeichnet.[a 1]

Eintracht Frankfurt - Wikipedi

Video: Namensgebung Stadt Frankfurt am Mai

Bahnhof Frankfurt-Louisa - Wikipedi

HassiaHILFT bei der Frankfurter Tafel Brot&Salz in Fechenheim HassiaHILFT - Dirk Hinkel spricht über die Initiative der HassiaGruppe Rapp's Kelterei verjüngt BLAUER BOCK mit Relaunch im Craft-Look und #BockAufWasAnderes VITA COLA Consumer Promotion bringt Festival-Feeling nach Hause . Alle Meldungen Starke Marken, regional verwurzelt Hassia handelt - heute für morgen Das Vertrauen in Namensgebung. Vorname(n) Die Wahl des Vornamens ist Teil der Personensorge, welche die Eltern, die miteinander verheiratet sind, gemeinsam haben. Bei nicht verheirateten Eltern ist der Kindesvater an der Namenswahl zu beteiligen, wenn er mit der Mutter das gemeinsame Sorgerecht erklärt hat. Das verfassungsmäßig geschützte Recht der Vornamenserteilung haben selbstverständlich Sie als. Als sich aus den Niederlassungen der fünf Söhne Mayer Amschel Rothschilds eigenständige Familienzweige herauszubilden begannen, stieg in der Familie Rothschild das Bedürfnis, den Zusammenhalt auch für die Zukunft zu sichern. Enge Familienbande wurden als Voraussetzung für den Erhalt der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spitzenposition der Familie betrachtet. Man übernahm daher den in der europäischen Oberschicht bis in das 19. Jahrhundert üblichen Brauch, Vettern und Cousinen des ersten und zweiten Grades gezielt miteinander zu verheiraten (siehe Parallelcousinen- und Kreuzcousinenheirat). Den Anfang machte James de Rothschild am 11. Juli 1824, als er die Tochter seines Bruders Salomon, Betty von Rothschild, in Frankfurt heiratete. Nur wenig später kam es bereits zu einer ersten Erweiterung des Rathauses: am 5. November 1424 erwarb der Rat der Stadt das westlich des Goldenen Schwans gelegene Haus Frauenrode vom Liebfrauenstift für 200 Gulden. Ein sehr niedriger Preis, der sich aus der über das Geschäft ausgestellten Urkunde jedoch erklärt – demnach war es so baufällig, dass nach Meinung des Stifts eine Reparatur nicht mehr lohnte.[19][20] So erfolgte dann auch 1436 der völlige Abriss des Gebäudes, an den sich bis 1439 Neubauten anschlossen. Sie entstanden auf der alten Parzelle um den in der Mitte gelegenen, zur damaligen Widdergasse (späteren Wedelgasse, heutigen Bethmannstraße) gewandten Hof.[21] Über die Veränderungen am alten Rathaus gaben die 1348 einsetzenden Serien der städtischen Rechnungsbücher Auskunft, die zwar im Zweiten Weltkrieg verbrannten, in Auszügen jedoch in der Literatur überliefert sind. Sie beschreiben ihrer Natur entsprechend vor allem handwerkliche Arbeiten wie das Einsetzen von damals noch luxuriösen Fenstergläsern, das Gießen von Glocken, um die Ratssitzungen einzuläuten, oder auch triviale Ausgaben wie die Bezahlung von Brennholz. Einen Eindruck vom Erscheinungsbild des alten Rathauses vermögen sie allerdings nicht zu liefern. Die einzige, allerdings sehr schematische bildliche Darstellung des Baus stammt aus dem (ebenfalls im Original verlorenen) städtischen Bedebuch von 1405, die einen von einer steinernen Mauern und Zinnen umsäumten Hof zeigt (vgl. Bild).

Seit 2017 ist Frankfurt eine Etappe des Lutherwegs 1521 von Worms zur Wartburg bei Eisenach. Luther übernachtete auf seiner Reise zum Reichstag zum Reichstag zu Worms auf dem Hin- und Rückweg zweimal in Frankfurt. Die Fan- und Förderabteilung (FuFA) von Eintracht Frankfurt wurde am 11. Dezember 2000 als 13. Abteilung von Eintracht Frankfurt gegründet. Mit über 29.000 Mitgliedern (Stand: September 2017)[63] ist sie die größte Abteilung des Vereins.

Rothschild (Familie) - Wikipedi

  1. Ende der 1970er- und im Laufe der 1980er-Jahre gab es freundschaftliche Kontakte zu den Fans von VfB Stuttgart, Hamburger SV, 1. FC Nürnberg und FC Schalke 04, die jedoch alle sehr kurzlebig waren. Auch von einer kurzzeitigen Freundschaft eines Teils der Fanszene zu Alemannia Aachen wird berichtet. Am langlebigsten war die noch über die 1980er-Jahre hinausgehende, inzwischen aber ebenfalls ziemlich zum Erliegen gekommene, Freundschaft mit dem MSV Duisburg. Im Ausland bestehen langjährige Freundschaften zum FC Wacker Innsbruck und Atalanta Bergamo.[53][54] Innerhalb Deutschlands bestehen derzeit Freundschaften zur BSG Chemie Leipzig (seit 2004)[55] und zum SV Waldhof Mannheim.[56] Früher waren beide Fangruppen allerdings auch stark verfeindet und daher wird die Freundschaft zu den Mannheimern vor allem von älteren Fans beider Seiten nicht geteilt. Entstanden ist diese Freundschaft auf Basis der gemeinsamen Abneigung gegen den 1. FC Kaiserslautern und Kickers Offenbach.
  2.                      
  3. In der Messe Frankfurt finden unter anderem die Frankfurter Buchmesse, die Achema und die Ambiente statt. Die traditionsreichste Messe, seit einigen Jahren Tendence genannt, hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung verloren. Von 1951 bis 2019 fand hier die Internationale Automobilausstellung statt.[95]
  4. Ebenfalls weit verbreitet ist das Lied „Schwarz-Weiß wie Schnee“, gesungen durch die Frankfurter Thrash-Metal-Band Tankard, das ebenfalls vor jedem Heimspiel abgespielt wird. 2006, 2017 und 2018 spielte Tankard das Lied live vor dem Finale des DFB-Pokals in Berlin.[49]

Sofern Sie einen Login für die Website (Bürger-Konto) haben und sich einloggen, wird dieser Cookie gespeichert. Mit diesem Cookie wird zukünftig beim Website-Besuch festgestellt, ob Sie eingeloggt sind oder nicht, um personalisierte Webservices zu nutzen. Während die auf der Zeil ansässigen Geschäfte in der günstigen bis mittleren Preiskategorie liegen, ist die nahe gelegene Goethestraße für ihre Luxusmarken bekannt. Im Vergleich mit anderen sogenannten Luxusmeilen wie der Düsseldorfer Königsallee lag sie 2012 mit 1.520 Passanten pro Stunde mit weitem Abstand auf Rang 5.[94] Weitere wichtige Einzelhandelsstandorte in Frankfurt sind das Nordwestzentrum in der Nordweststadt, eines der größten Einkaufszentren Deutschlands, das Hessen-Center im Stadtteil Bergen-Enkheim und das unmittelbar an der Stadtgrenze gelegene Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach.

Standesamt Stadt Frankfurt am Mai

Als Wohngebiete wuchsen vor allem die drei erstgenannten Stadtteile sowie das südlich des Mains gelegene Sachsenhausen besonders nach der Annexion durch Preußen außerordentlich stark. Heute lebt gerade einmal ein Prozent der Bevölkerung innerhalb der ehemaligen Stadtmauern. Die Bebauung erfolgte bis 1866 eher planlos mit Bebauung der sogenannten „Gärtnereizone“ außerhalb der Wallanlagen, die noch heute an den „krummen“ Straßenführungen und vereinzelt erhaltenen Gartenhäusern der klassizistischen Epoche ablesbar ist. Nachdem dieser Bereich durch ständige Verdichtung erschöpft schien, entwickelte sich die Bebauung entlang der breiten, allesamt Landstraßen genannten Ausfallstraßen in Richtung der Vororte weiter. So an der Eschersheimer Landstraße, der Eckenheimer Landstraße, Friedberger Landstraße oder der Bockenheimer Landstraße. In preußischer Zeit wurde dann auf dem Reißbrett ein schachbrettartiges Straßenraster entwickelt, das zeittypisch vereinzelt von polygonalen Platzanlagen zugunsten besonderer Blickbeziehungen etwa zu Kirchenbauten aufgebrochen ist. Der Anfang des 20. Jahrhunderts unter Oberbürgermeister Franz Adickes erbaute Frankfurter Alleenring faßte als Ringstraße mit breitem, begrüntem Mittelstreifen diese Stadterweiterung ein. Er folgt in weiten Bereichen etwa dem Verlauf der alten Frankfurter Landwehr. Die Evangelische Akademie Frankfurt, entstanden 2012 aus einer Fusion der Evangelischen Stadtakademie Römer9 und der Evangelischen Akademie Arnoldshain, ist gegenüber dem Historischen Museum auf dem Römerberg angesiedelt. Die zweite Mannschaft der Frankfurter Eintracht, die U23, spielte zuletzt in der Regionalliga Südwest und bestand zum größten Teil aus jungen Spielern, die aus der eigenen Jugend aufrückten.

Die Regale füllen sich - maasvoll

Die 1839 eröffnete Taunus-Eisenbahn nach Wiesbaden gehörte zu den ersten Eisenbahnstrecken in Deutschland. 1880 ersetzte der Hauptbahnhof die drei ehemaligen Westbahnhöfe. Er ist einer der verkehrsreichsten Personenbahnhöfe Europas. Die Deutsche Bahn bezeichnet ihn als die wichtigste Verkehrsdrehscheibe im Eisenbahnverkehr in Deutschland.[107] Mit 13 Linien ist er der wichtigste Knotenpunkt im nationalen ICE-Netz. Mit der Saison 2015/16 endete auch die „Ära Bruchhagen“. Sein Quasi-Nachfolger als „Vorstand Sport“ (den Posten des Vorstandsvorsitzenden, wie ihn Bruchhagen innehatte, gibt es nach dessen Ausscheiden nicht mehr) wurde der ehemalige Bundesliga-Profi und deutsche Nationalspieler Fredi Bobic.[18][19]

Urkundenbestellung Stadt Frankfurt am Mai

Heute werden etwa 17 Prozent des Frankfurter Trinkwassers im Stadtgebiet gefördert, 36 Prozent stammen aus dem Hessischen Ried. Fast die Hälfte des Wassers kommt aus dem Vogelsberg, dem Spessart und dem Kinzigtal.[118] Die etwa 145 städtischen Brunnen im Stadtgebiet haben keine Funktion mehr für die Wasserversorgung. Sie stehen vielfach unter Denkmalschutz. 1828 gründeten Johann Friedrich Knoblauch und Johann Georg Remigius Schiele die Frankfurter Gasanstalt in der Mainzer Landstraße. Als Rohstoff für die Herstellung von Leuchtgas diente zunächst Rüböl, ab 1829 amerikanisches Harz, ab 1855 Holz. 1844 erhielt die Imperial Continental Gas Association, die bisher Lizenzgeber der Frankfurter Gasanstalt gewesen war, eine Konzession für eine eigene, mit Steinkohle als Rohstoff arbeitende Gasfabrik im Ostend. Die englische Gasgesellschaft versorgte die Innenstadt und Sachsenhausen, die Gasanstalt die äußere Stadt. 1863 wurde deren Betrieb in die Gutleutstraße verlegt und auf Steinkohle als Rohstoff umgestellt. Erst 1909 fusionierten beide Gesellschaften. 1910 errichtete Peter Behrens das Gaswerk Ost als eines der ersten Projekte beim Bau des Osthafens. Mit der Umstellung der Gasversorgung auf Erdgas wurden das Gaswerk und die Kokerei 1969 stillgelegt und der Gasometer abgerissen. Am 29. August 1770 heiratete Mayer Amschel Gutle Schnapper (* 23. August 1753; † 7. Mai 1849), die 17-jährige Tochter von Wolf Salomon Schnapper, einem der Hoffaktoren des Fürstentums Sachsen-Meiningen. Gutle Schnapper brachte eine Mitgift von 2.400 Gulden mit in die arrangierte Ehe, was etwa dem Jahreseinkommen ihres Mannes entsprach.[1] Das Paar bekam zwischen 1771 und 1792 insgesamt zwanzig Kinder, von denen fünf Töchter und fünf Söhne das Erwachsenenalter erreichten. Ein wachsendes Einkommen ermöglichte es der ebenfalls wachsenden Familie, 1785 das Haus zum Grünen Schild zu erwerben, eines der größten Häuser in der Judengasse. Es wurde zum Stammhaus der Rothschilddynastie.

Familienname - Familienwappen - fr

Familienname Frankfurt - Wappen - Bedeutung - Herkunf

Frankfurt an der Oder; Hamburg; Hannover; Köln; Leipzig; Lübeck; Magdeburg; Mainz; München; Stuttgart; Bildungsweise und Morphologie; Schichten & Klassen: Kulturraum, Naturraum; Ortsnamen - Wandel, Wüstung, Übertragung; Grundwörter in Ortsnamen. Ortsnamen mit -furt /-furth; Ortsnamen mit -rode; Ortsnamen mit -werder / -werda ; Slawische Ortsnamen; Gewässernamen. Alte Gewässernamen; J Frankfurt (D) Die Ausbildung hat mich persönlich und beruflich weitergebracht. Der Kurs ist gut strukturiert, die Inhalte werden klar, verständlich, anhand praktischer Beispiele und - besonders wichtig - über Praxiselemente - vermittelt. Ralph Steuernagel ist ein hervorragender Didakt, immer ansprechbar für Fragen, bewandert in der Theorie, erfahren in der Praxis des Ayurveda. Der Oeder Weg ist eine zentrale Straße im Frankfurter Stadtteil Nordend.. Lage. Die Straße verläuft vom Anlagenring in Höhe des Eschenheimer Tors in einem leichten Anstieg stadtauswärts nach Norden. Sie mündet südlich der Deutschen Nationalbibliothek kurz vor dem Alleenring in die Eckenheimer Landstraße.. Namensherkunft. Der Name des Oeder Wegs ist abgeleitet von den vormals an die. KPMG gehört in Deutschland zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen mit rund 10.700 Mitarbeitern an mehr als 20 Standorten

Weiter im Süden liegen Villenviertel wie der Lerchesberg, der in den 1960er-Jahren entstand. In den 1990er-Jahren entstand auf dem ehemaligen Schlachthofgelände östlich der Sachsenhäuser Altstadt das Deutschherrnviertel, das sich inzwischen zum beliebten Wohngebiet entwickelt hat. Wahrzeichen des neuen Viertels ist das Hochhaus Main Plaza. Der im Wesentlichen noch heute zu sehende, in den Jahren 1896 bis 1900 unter der Bauleitung des Frankfurter Architekten Claus Mehs ausgeführte Entwurf im reinen neogotischen Stil veränderte trotz einer letztlich gegenüber dem Urzustand beibehaltenen Fassadengliederung und einem gegenüber dem Ursprungsentwurf stark reduzierten ikonographischen Programm einiges. Neben zahllosen Detailveränderungen wurde dem zentralen Haus Römer der bekannte Balkon hinzugefügt, die Stufengiebel, Fenstergewände sowie die Portale an allen Häusern gotisiert und die erneuerte Uhr mit einer reichen Fialenbekrönung versehen. Bekannte Süßigkeiten aus der Frankfurter Küche sind die Frankfurter Brenten und die Bethmännchen, der Haddekuche und der Frankfurter Kranz.

Hessen – Wikipedia

Die aus den Vereinigten Staaten stammende Scientology-Kirche unterhält im Frankfurter Bahnhofsviertel seit 1971 eine Niederlassung. Außerhalb Frankfurts, in Hofheim-Langenhain, liegt seit 1964 das einzige Haus der Andacht der Bahai in Europa. In Frankfurts Innenstadt befindet sich die Weihehalle der 1845 gegründeten und als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannten Unitarischen Freien Religionsgemeinde mit über 1000 Mitgliedern. Neben den beiden großen Konfessionen sind auch orthodoxe Kirchen, altorientalische Kirchen, Freikirchen und andere Konfessionen in Frankfurt vertreten, darunter die Altkatholische Kirche, die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas. Im Osten der Altstadt an der Fahrgasse finden sich noch Reste der mittelalterlichen Staufenmauer. Weiter östlich liegt der 1180 erstmals erwähnte Jüdische Friedhof Battonnstraße. In den Putz der Friedhofsmauer sind kleine Gedenksteine mit den Namen von 11.957 während der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten jüdischen Bürgern Frankfurts eingelassen. Unter allen deutschen Städten über 200.000 Einwohnern wurden in Frankfurt über viele Jahre die meisten Straftaten bezogen auf die Einwohnerzahl registriert. 2013 lag diese Häufigkeitszahl bei 16.292 Delikten auf 100.000 Einwohner.[81] Da die Stadt in der Kriminalstatistik regelmäßig einen Spitzenplatz belegte, wurde sie in den Medien mitunter als Hauptstadt des Verbrechens[82] und Gefährlichstes Pflaster Deutschlands bezeichnet.[83] Nach der am 24. April 2017 veröffentlichten Polizeilichen Krimalstatistik lag Frankfurt 2016 mit 15.671 Delikten je 100.000 Einwohnern erstmals auf Rang vier hinter Berlin, Leipzig und Hannover.[84] Die Altbauten im nördlichen Sachsenhausen rund um den Schweizer Platz sind ein beliebtes Wohnviertel mit einer ausgewogenen Mischung aus Einzelhandel und Gastronomie. Neben bekannten Apfelweinlokalen wie dem Wagner und dem Gemalten Haus finden sich moderne Cocktailbars.

Die auf dem Römerberg für den geplanten Neubau aufgeschichteten Baumaterialien wurden in den nun folgenden, sich von 1405 bis 1408 hinziehenden Umbau der beiden Häuser einbezogen. Über die Details ist nichts zusammenhängend überliefert. Die sich ergebenden Änderungen müssen daher aus den Rechenmeister- und Baumeisterbüchern zusammengesetzt werden.[8] Die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen ist die älteste private wissenschaftliche Hochschule Frankfurts. Sie wird von der Deutschen Provinz der Jesuiten getragen und hat seit 1926 ihren Sitz im Stadtteil Sachsenhausen. Darüber hinaus gibt es mehrere private Hochschulen in Frankfurt. Die Frankfurt School of Finance & Management ist hervorgegangen aus der Bankakademie und der Hochschule für Bankwirtschaft und liegt mit ihrem Campus im Frankfurter Nordend. Seit 2001 betreibt die FOM Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) ein Studienzentrum im Westend. Die 2003 gegründete Provadis School of International Management and Technology befindet sich im Industriepark Höchst. Seit 2007 hat die International School of Management einen Studienstandort in Sachsenhausen. Die äußere Ringstraße ist der Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Alleenring. Er verläuft etwa entlang der mittelalterlichen Frankfurter Landwehr an der Grenze der Freien Reichsstadt Frankfurt. Viele Ausfallstraßen in radialer Richtung beginnen an den ehemaligen Stadttoren, darunter die Mainzer Landstraße, Bockenheimer Landstraße, Eschersheimer Landstraße, Friedberger Landstraße, Hanauer Landstraße und Darmstädter Landstraße. Frankfurts längste Straße ist die an der Friedberger Warte beginnende Homburger Landstraße, vor dem Bau der A 661 die wichtigste Ausfallstraße von und nach Norden. Im Verlaufe des Jahres 1407 bezogen die städtischen Bediensteten das neue Rathaus am Römerberg.[7] Nur wenig später begann 1414 die Nutzung zu Zwecken des Handels, insbesondere während der Frankfurter Messe. Zu dieser Zeit wurden die Gewölbe der Gebäude als Kaufhaus verwendet und jeder Fuß zum Preis von einem Schilling vermietet.[13] Dieser Nutzungszweck blieb dem Römerkomplex bis zum völligen Niedergang des klassischen Messgeschäfts 1846 erhalten. Der Beitrag erinnert uns an die tolle Tagung in Frankfurt und wir freuen uns auf die kommende Tagung in Trier! Namensgebung Wir haben uns als Organisationsteam intensive Gedanken zur Frage der Namensgebung gemacht, sowie viele und lange tiefgehende Diskussionen geführt. Im Wege einer internen Abstimmung sind wir danach zu der Entscheidung gelangt, im nächsten Jahr die Assistententagung im.

Tierpatenschaften - Zoo Frankfurt

  1. Wohl als Ergänzung zum nun sehr repräsentativ gestalteten oberen Bereich der Fassade beschloss der Rat 1482 „eyn schoppe am Rathuse zu machen, Bumeister sollen das besehen“, also einen Schuppenvorbau im Erdgeschossbereich des Römers zu errichten. Die älteste bekannte bildliche Darstellung aus dem Krönungsdiarium des Kaisers Matthias, das auf das Jahr 1612 datiert, ist relativ undeutlich (vgl. Bild); der ursprüngliche Aufbau lässt sich durch die überlieferte Kostenrechnung aus dem Jahr 1483[28] jedoch rekonstruieren:
  2. Volker Sparmann wechselte aus dem Aufsichtsrat in den Vorstand und übernahm den Vorsitz. Wegen der lange Zeit ungewissen Ligazugehörigkeit der Eintracht wurden zu Beginn der Saison 2002/03 erst kurzfristig neue Spieler verpflichtet. Trotz der vermeintlich schwächeren Spieler gelang mit dem neuen Trainer Willi Reimann zum zweiten Mal der Aufstieg in die Bundesliga. Lediglich an acht Spieltagen stand Frankfurt nicht auf einem Aufstiegsplatz; in der Hinrunde wurde man Zweiter. Zum Saisonende wurde der Aufstieg jedoch noch einmal gefährdet, als man am 31. Spieltag in Mainz verlor und auf Platz 5 abrutschte. Am letzten Spieltag gelang es der Eintracht, durch zwei entscheidende Tore in der Nachspielzeit beim mittlerweile legendären 6:3 gegen den SSV Reutlingen 05 als Dritter vor dem punktgleichen 1. FSV Mainz 05 in die Bundesliga aufzusteigen. Im Pokal besiegte Frankfurt Rot-Weiß Erfurt (3:2 n. V.) und unterlag daraufhin Hansa Rostock 0:1.
  3. 2015 belegt die Stadt Frankfurt am Main im von der internationalen Planungs- und Beratungsgesellschaft Arcadis und dem Centre for Economic Policy Research (CEPR) in London ermittelten Sustainable Cities Index weltweit Platz 1.[150]
Über die Grenze | Daily Mo

Ursprung des Familiennamens - Geneane

Wie bereits bei den 1954 und 1974 gewonnenen Weltmeisterschaften stellte die Eintracht auch beim Titelgewinn 1990 einen Nationalspieler: Uwe Bein. Ebenfalls im Aufgebot war Andreas Möller, der zur Saison 1990/91 zurück zur Eintracht wechselte. Die 1959 in Sachsenhausen erbaute Nuur-Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat war die erste Moschee Frankfurts und eine der ersten Deutschlands. Inzwischen gibt es in Frankfurt etwa 35 Moscheen verschiedener islamischer Glaubensrichtungen. Neben Oberflächengewässern und privaten Brunnen in Häusern und Höfen dienten seit dem 13. Jahrhundert öffentliche Ziehbrunnen auf Gassen und Plätzen der Wasserversorgung. Für jeden Brunnen wurde eine Brunnenrolle geführt, also ein Verzeichnis aller Brunnennachbarn, die den Brunnen nutzen durften und dafür unterhaltspflichtig waren, sowie der jährlich hierfür zu entrichtenden Gebühren (Brunnengeld). Bis zur Neuzeit genügte der Grundwasserzustrom der Brunnen. 1607 entstand die erste Wasserleitung vom Friedberger Feld im heutigen Nordend zum Friedberger Tor, um die rund 30 öffentlichen Brunnen mit Wasser zu versorgen. Im 18. und frühen 19. Jahrhundert wurden die meisten Ziehbrunnen nach und nach durch effektivere Pumpenbrunnen ersetzt. Sie waren sicherer und hygienischer – an den Ziehbrunnen gab es immer wieder Verunreinigungen durch Tierkadaver und Unfälle mit wasserschöpfenden Kindern – und hatten eine höhere Förderleistung von bis zu 40 Litern pro Minute. Das erleichterte die Brandbekämpfung, zu der alle Bürger im Notfall verpflichtet waren.[115] Brunnen aus dieser Zeit mit der typischen Brunnensäule aus rotem Mainsandstein, eisernem Schwengel und Sandsteinbecken sind noch vielfach im Stadtgebiet anzutreffen. Meckels Wirken erstreckte sich allerdings nicht nur auf die bekannte Dreigiebelfassade, sondern auch auf eine Umgestaltung des Kaisersaals, eine erneute Veränderung des Sitzungssaals der Stadtverordneten im Haus Alt-Limpurg sowie die Freilegung der Fachwerke des Hauses Silberberg. Der Kaisersaal hatte sich trotz der Umbauten zu Mitte des 19. Jahrhunderts bis dato noch Reste seiner originalen, tatsächlich „kaiserlichen“ Ausstattung wie etwa der barocken Eingangstüren zum Kürfürstenzimmer bzw. zur Kaisertreppe bewahrt, die nun auch einer Stilbereinigung zum Opfer fielen.[80] Nach Kriegsende richteten die Streitkräfte der USA ihr europäisches Hauptquartier in Frankfurt ein. Pläne, dem erweiterten Stadtgebiet als selbständigem Distrikt Frankfurt einen Sonderstatus zu verleihen, analog dem District of Columbia, erwiesen sich als nicht praktikabel. 1946 wurde die Stadt dem neugebildeten Land Groß-Hessen zugeordnet. 1947 nahm der Wirtschaftsrat der Bizone, die 1948 zur Trizone erweitert wurde, seinen Sitz in Frankfurt. Bei der Wahl zur Bundeshauptstadt unterlag Frankfurt am 10. Mai 1949 gegen Konrad Adenauers Favoriten Bonn.[35] Ein Parlamentsgebäude war in Frankfurt bereits gebaut worden. Es beherbergt seitdem den Hessischen Rundfunk.

Äußere Stadtteile: Berkersheim | Eschersheim | Flughafen Fernbahnhof | Flughafen Regionalbahnhof | Frankfurter Berg | Gateway Gardens | Griesheim | Höchst | Höchst-Farbwerke | Louisa | Mainkur | Nied | Niederrad | Rödelheim | Sindlingen | Sossenheim | Stadion | Stresemannallee | Unterliederbach | Zeilsheim 30 Prozent der am 31. Dezember 2019[39] in Frankfurt mit Hauptwohnsitz gemeldeten 758.574 Einwohner haben keine deutsche Staatsangehörigkeit. Abgesehen von einigen Umlandgemeinden ist das der höchste Ausländeranteil aller hessischen Kommunen. Laut dem im Juni 2017 vorgestellten Bericht zum Integritäts- und Diversitätsmonitoring des städtischen Amts für multikulturelle Angelegenheiten hatten 2015 51,2 Prozent der Frankfurter einen Migrationshintergrund, von denen jedoch etwa ein Drittel nicht selbst zugewandert ist.[40] Die 1971 aus verschiedenen Vorgängereinrichtungen gegründete Fachhochschule Frankfurt am Main – seit 2014 Frankfurt University of Applied Sciences – bietet über 50 Studiengänge mit Schwerpunkt in den angewandten Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften und im Sozial- und Gesundheitsbereich. Alle Fachbereiche sind auf dem Campus Nibelungenplatz / Kleiststraße im Nordend angesiedelt. Von einer der ehemals größten zusammenhängenden Altstädte Deutschlands, die seit dem Hochmittelalter nie durch Kriege oder Großfeuer verwüstet worden war, blieb nur wenig übrig. Von rund 3000 Fachwerkhäusern überlebten nur zwei weitgehend unversehrt, das Haus Wertheim am Fahrtor und das Haus Mainkai 40, das wie die meisten Frankfurter Fachwerkhäuser früher kein Sichtfachwerk zeigt, sondern verputzt ist. Doch schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg wurden Straßendurchbrüche geschaffen (Braubachstraße) und ganze Quartiere abgerissen (Judengasse). Im Zentrum der historischen Altstadt liegt der Römerberg, einer der bekanntesten Stadtplätze der Bundesrepublik. Die den Platzrand säumenden Gebäude sind Wiederaufbauten oder Neubauten der 1950er und 1980er Jahre.

Die Familie Rothschild ist seit ihren Anfängen als Faktor der europäischen Wirtschaft Gegenstand zahlreicher Karikaturen und polemischer Schriften bis hin zu Hetzkampagnen und Verschwörungstheorien. Diese zeichnen sich in der Regel durch einen mal verdeckten, mal offenen Antisemitismus aus. Der Name Rothschild wird häufig als Symbol für den Zionismus verwendet und dazu, die angebliche Allmacht des Weltjudentums über das internationale Finanzwesen zu illustrieren.[2] Mit dem Ende des Alten Reiches endete auch die Souveränität Frankfurts als Reichsstadt. Am 12. Juli 1806 fiel es unter die Herrschaft des Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg, der es mit dem Fürstentum Regensburg und dem Fürstentum Aschaffenburg sowie der Reichsstadt Wetzlar zu einem selbständigen Staat innerhalb des Rheinbundes vereinigte, dem Staat des Fürstprimas. 1810 trat Dalberg das Fürstentum Regensburg an Bayern ab, erhielt dafür das Fürstentum Hanau und das Fürstentum Fulda und wurde Großherzog von Frankfurt. Im kurzlebigen Großherzogtum Frankfurt bildete die Stadt Frankfurt 1810 bis 1813 eine Mairie und war Hauptstadt des Departement Frankfurt, zu dem auch ihre ehemals reichsstädtischen Dörfer als Land-Districtsmairie Frankfurt gehörten. Mehr Informationen zur Sacheinlage bietet die IHK Frankfurt in einer Übersicht. Durch diese gesetzlichen Hürden ist die Gründung einer GmbH mit einer Geldeinlage in der Regel einfacher als mit einer Sacheinlage. 10. Was gibt man als Gegenstand des Unternehmens an? Im Gesellschaftervertrag muss der Gegenstand des Unternehmens genannt. Ihren Familiennamen und Vornamen können Sie nur in Ausnahmefällen ändern lassen. Hinweis: Namensänderungen von Deutschen durch ausländische Stellen sind in Deutschland unwirksam. Dies gilt nicht, wenn die Voraussetzungen des internationalen Übereinkommens vom 4 Um 1930 lebten etwa 28.000 Juden in Frankfurt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden fast alle deportiert oder vertrieben, die vier großen Synagogen während der Novemberpogrome 1938 zerstört. 11.134 Frankfurter Juden wurden während des Holocaust deportiert. Bei Kriegsende hatten nur etwa 160 in der Stadt überlebt. Bereits kurz nach Kriegsende wurde von deportierten osteuropäischen Juden eine neue jüdische Gemeinde gegründet. Sie ist heute mit etwa 6.500 Mitgliedern eine der großen Gemeinden in der Bundesrepublik.[43] Größte Frankfurter Synagoge ist die Westend-Synagoge.

GeologieBearbeiten Quelltext bearbeiten

Der Name ist ein Kompositum und aus den Teilen Frank- und -furt zusammengesetzt. Das Wort -furt – im altnordischen ford, fort, althochdeutsch furt bezeichnet einen "Durchgang durch einen Fluss, eine Furt".An Kunstmuseen und Galerien finden sich das Städel (Gemälde), das Liebieghaus (Skulpturen), das Museum für Moderne Kunst (MMK), die Schirn Kunsthalle, das Deutsche Architekturmuseum (DAM), das Deutsche Filmmuseum und das Museum für Angewandte Kunst. Das Ernst-May-Museum ist auf das Frankfurter Design und die Architektur der 1920er Jahre spezialisiert. Die gewinnorientiert arbeitende Profifußball-Aktiengesellschaft wurde am 1. Juli 2000 gegründet. Anteilseigner der AG sind mit 67,88 % der eingetragene Verein, mit 18,55 % die Freunde des Adlers GmbH (Philip Holzer und Stephen Orenstein),[5] mit 10,00 % die Freunde der Eintracht Frankfurt AG (Bankhaus Metzler, DZ Bank, Landesbank Hessen-Thüringen und BHF-Bank)[6] und mit 3,57 % die Wolfgang Steubing AG.[7] Der katholische Kaiserdom St. Bartholomäus mit seinem markanten spätgotischen Westturm war die Wahl- und Krönungsstätte der deutschen Kaiser. Vom Dom zum Römer verlief der Markt, über den der Krönungsweg der frisch gekrönten Kaiser zu den Feierlichkeiten auf dem Platz vor dem Rathaus führte. Vor dem Dom befindet sich der Archäologische Garten mit Ausgrabungen der ältesten Siedlungsspuren Frankfurts aus römischer und karolingischer Zeit. Er wurde im Rahmen des Dom-Römer-Projektes mit dem Stadthaus am Markt überbaut, um ihn vor der Witterung zu schützen. Die mehrstöckigen Häuser am Markt und um den Hühnermarkt vermitteln mit ihren Überhängen und den hohen, steilen Dächern und Giebeln einen guten Eindruck des früheren Stadtbildes. Unter den Neubauten sind auch 15 Rekonstruktionen zerstörter Altstadthäuser.

Der Ortsname Mainz erklärt, und etwas Geschichte

Auf Standesamt.com finden Sie Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer sowie weitere Informationen zum Standesamt Frankfurt am Main in 60311 Frankfurt am Main, Strasse: Bethmannstr. 3, Bundesland: Hesse Die Cassella AG in Fechenheim, einst einer der größten Hersteller von Farbstoffen und Tochter von Hoechst, fiel 1997 bei der Aufteilung von Hoechst an Clariant. Das ehemalige Cassella-Werk an der Mainkur besteht weiterhin als Sitz der Allessa GmbH. Der Name des Unternehmens enthält ein Ananym von Cassella. Ein weiterer großer Mittelständler der Pharmabranche in Frankfurt ist Merz Pharma.

Facility Management . Apleona HSG baut sein Geschäft beim technischen Betrieb von Rechenzentren deutlich aus. Deshalb entwickelt das Unternehmen seine Mitarbeiter durch ein spezielles Qualifizierungsprogramm in einem eigenen Trainingszentrum zu Spezialisten für das technische Facility Management in Data Centern Nach der erzwungenen Spaltung des Jahres 1927 kam es 1928 zur erneuten Vereinigung der Teilvereine „Frankfurter Sportgemeinde Eintracht ( F.F.V.) von 1899 e. V.“ und „Turn- und Fechtgemeinde Eintracht Frankfurt von 1861 e. V.“. Der eingetragene Verein heißt seitdem „Eintracht Frankfurt e. V.“. Das größte Verkehrsunternehmen für die lokalen Verkehrsmittel in der Stadt ist die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ übernimmt die Koordination und Bestellung des lokalen Nahverkehrsangebots. Sie ist Partner des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV), der für die regionalen Verkehre und ein einheitliches Tarifsystem zuständig ist.

Wunderbar wanderbarer Burgensteig – Powerwalker,s blog

Eichendorffschule Stadt Frankfurt am Mai

VDAX-NEW: Hier finden Sie alle Informationen über den Index VDAX-NEW: Historische Kurse, Charts und zugehörige Werte Die Eintracht Frankfurt Fußball AG unterhält ein Nachwuchsleistungszentrum, das sich auf dem Vereinsgelände im Riederwald befindet und zum Herbst 2010 umfassend modernisiert wurde. Neben jungen Fußballspielern wird es auch von Jungmitgliedern anderer Sparten genutzt.[59] Nach Abschluss der Saison 2013/14 der Regionalliga Südwest wurde die U23 abgemeldet, nachdem die DFL die Profivereine von der Pflicht, eine zweite Mannschaft stellen zu müssen, entbunden hatte.[60] Seitdem fungiert die U19 als inoffizielle zweite Mannschaft, welche in der Saison 2018/19 in der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren-Bundesliga antritt. 1603 und 1604 beschloss die Neuerrichtung von Haus Wanebach die Bautätigkeit. Nach seinem Abbruch, der offenbar nur Teile eines älteren Verbindungstraktes zwischen Vorder- und Hinterhaus aussparte, wurde es als Fachwerkbau auf einem steinernen Erdgeschoss neu erbaut. Dabei erhielt es auch seine offenen Galerien im Renaissancestil, die dem später als Wanebachhöfchen bezeichneten Innenhof sein pittoreskes Antlitz gaben.[44] Um es von Süden her zugänglich zu machen, hatte man bereits zuvor ein großes spitzbogiges Tor in die Nordwand der Römerhalle gebrochen.[43]

Am 1. Juli 2002 wurde wieder eine Eishockeyabteilung in der Eintracht gegründet, nachdem die Spieler des aufgelösten EHC Frankfurt 1988 e. V. zur Eintracht wechselten. Die erste Saison spielte man in der Landesliga Hessen. In der Saison 2003/04 erreichte man unter dem Spielertrainer Jay McNeill den 6. Platz in der Regionalliga Hessen, zog die Mannschaft aber nach der Saison in die Landesliga zurück. In der Saison 2004/05 wurde die Eintracht überlegen Meister der Landesliga und spielte in der Saison 2005/06 wieder in der Regionalliga, in der sie überraschend gut mithalten konnte und knapp den Klassenerhalt feiern konnte. In der Saison 2006/07 konnte man nach einem massiven personellen Umbruch die Klasse nicht mehr halten, in der folgenden Landesliga-Saison 2007/08 gelang aber nach einer unerwartet starken Spielzeit die Rückkehr in die Regionalliga Hessen. Zur Saison 2009/10 wurde diese Liga mit der Regionalliga NRW zur Regionalliga West zusammengelegt, wodurch die Eintracht unter dem Abteilungsleiter Alexander Hermann in die neugegründete Hessenliga wechselte. Erfolgreichster Turner des Vereins ist Ernst Winter, der 1934 bei den Turnweltmeisterschaften in Budapest Weltmeister am Reck und 1936 in Berlin Olympiasieger im Mannschaftsmehrkampf mit der deutschen Nationalmannschaft wurde. Vor dem Hintergrund des 100-jährigen Vereinsjubiläums im März 1999 gab sich der Verein ein neues Vereinswappen. So löste der leicht veränderte, bereits seit Vereinsgründung verwendete rote „Traditionsadler“ den stilisierten schwarz-weißen Adler ab, den die Eintracht seit 1980 benutzt hatte. Im Rahmen finanzieller Schwierigkeiten wurde die Fußballabteilung der Eintracht ausgegliedert. Bernd Ehinger, damaliger Sprecher des Präsidiums, gründete die Aktiengesellschaft, die nun als „Eintracht Frankfurt Fußball AG“ am Spielbetrieb teilnimmt. Sie ist eine Tochtergesellschaft des Vereins „Eintracht Frankfurt“. Die Ursprünge der Frankfurter Kanalisation liegen in den natürlichen Gewässern – frühere Altarme des Mains und kleinere Bäche – sowie in den nassen Gräben der Staufenmauer im Gebiet der Altstadt. Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts überwölbte man sie nach und nach mit Ziegelmauern und nutzte sie als Abwasserkanäle. Der Hauptkanal verlief etwa entlang der heutigen Börnestraße, Holzgraben, Kleiner und Großer Hirschgraben. Auch die im Mittelalter verlandete Braubach kanalisierte man ab 1468 und nutzte sie zur Entwässerung der Altstadt.[119] Außer diesen ringförmig verlaufenden Hauptkanälen legte man nach und nach bis zu 23 Sammelkanäle an, sogenannte Antauchen, die im rechten Winkel zum Mainufer verliefen und sich dort in den Fluss ergossen. Aufgrund ihres geringen Gefälles, der meist unbefestigten Sohle und des wechselnden Querschnitts neigten sie zu ständiger Verschlammung und Verstopfung. Die an eine Antauche angrenzenden Häuser besaßen das Seßrecht und durften Fäkalien und Abwässer einleiten. Häuser ohne direkten Zugang zu einer Antauche mussten ihre Fäkalien in unterirdischen Sickergruben sammeln und regelmäßig abfahren lassen.

Servus Chris, die Familiennamen bilden kein brauchbares Kriterium, abgesehen von den Koheniten, die halt Kohn (Cohn, Kahn usw.) heißen. Die Klasse der lächerlichen Namen fällt halt auf, außerdem die, die nach den freien Städten gebildet sind, die ihren Schutzjuden ein Minimum an Rechten garantierten (Oppenheimer, Frankfurter, Wormser, Heilbronner etc.) Nach langen Oberligajahren kehrten nach der Eröffnung und dem Umzug in die neue Eissporthalle am Ratsweg im Dezember 1981 der sportliche Erfolg und das Interesse der Zuschauer zurück: 1982 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, 1986 sogar der (Wieder-)Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die Zugehörigkeit zur Eishockey-Bundesliga waren geprägt von wechselndem sportlichen Erfolg und wachsenden Schulden. Nur mit Mühe konnte jeweils die Lizenz für die neue Saison erreicht werden. Unprofessionelles Management, eine teure Mannschaft und fehlende Handlungsfreiheiten der Eintracht Frankfurt Eishockeyabteilung ließen den Schuldenberg auf über sieben Millionen DM anwachsen. Um bei einem möglichen Konkurs der Eishockeyabteilung den Hauptverein nicht zu gefährden, beschloss deswegen der Vorstand des Gesamtvereins im März 1991, die Eishockeyabteilung vom Hauptverein abzutrennen.

Messe Frankfurt - Unternehmensporta

Das Frankfurter Klima ist deshalb insgesamt mild, bei vergleichsweise wenig Niederschlägen. In der Zeit von November bis Januar gibt es tagsüber im Mittel nur ein bis zwei Sonnenstunden. Im Winter liegt die mittlere Tageshöchsttemperatur im Januar bei etwa 4,2 °C, die mittlere nächtliche Tiefsttemperatur bei −1,1 °C. Schnee liegt im Januar im Mittel an etwa sieben Tagen; die Schneehöhe liegt nur selten über zehn Zentimeter und der Schnee bleibt meist auch nicht lange liegen. Nur im Taunus, nordwestlich der Stadt, liegt im Winter häufiger Schnee. Die vorherrschende Windrichtung ist West. Der meiste Niederschlag fällt im Juli mit durchschnittlich 65 mm, der geringste im Februar mit 41 mm im Mittel der Jahre 1981 bis 2010. Mit ihrem neuesten Erwerb besaß die Stadt nun alle westlich an den Römer anstoßenden Gebäude. Schwarzenfels teilte die östliche Brandmauer mit dem Haus Silberberg, das wiederum an das südlich des Hauses zum Römer gelegene Haus Alt-Limpurg anschloss. Beide Häuser waren zu jener Zeit im Besitz der gleichnamigen Ganerbschaft Alt-Limpurg. Als man eine völlig neue Brandmauer zwischen Schwarzenfels und Silberberg errichtete, was auf einen Neubau kurz nach dem Erwerb schließen lässt, beteiligte sich die Ganerbschaft mit 135 Gulden an den Baukosten.[36] Genauere Details dieses Neubaus, der vermutlich vor allem das zuvor gekaufte Haus Viole in seiner Nutzfläche vergrößerte, bleiben allerdings im Dunkeln.[37] Frankfurt grenzt im Westen an den Main-Taunus-Kreis (Städte und Gemeinden Hattersheim am Main, Kriftel, Hofheim am Taunus, Kelkheim (Taunus), Liederbach am Taunus, Sulzbach (Taunus), Schwalbach am Taunus und Eschborn), im Nordwesten an den Hochtaunuskreis (Städte Steinbach (Taunus), Oberursel (Taunus) und Bad Homburg vor der Höhe), im Norden an den Wetteraukreis (Städte Karben und Bad Vilbel), im Nordosten an den Main-Kinzig-Kreis (Gemeinde Niederdorfelden und Stadt Maintal), im Südosten an die Stadt Offenbach am Main, im Süden an den Landkreis Offenbach (Stadt Neu-Isenburg) und im Südwesten an den Kreis Groß-Gerau (Städte Mörfelden-Walldorf, Rüsselsheim am Main, Raunheim und Kelsterbach). 2007 und 2008 erzielte die Stadt Jahresüberschüsse von jeweils über 500 Millionen Euro.[58] Infolge der Finanzkrise sanken die Steuererträge um über 400 Millionen pro Jahr, deshalb ergaben sich von 2009 bis 2011 jährliche Defizite zwischen 180 und 320 Millionen Euro. Die Haushaltsplanung 2013 erwartete bis 2015 ein kumuliertes Defizit von 400 Millionen, bei steigenden Ausgaben für Bildung, Infrastruktur und Wohnungsbau. Die Stadt sah sich daher seit 2012 zu erheblichen Einsparungen gezwungen.[59][60]

Namensrecht: So lange kann man Vornamen des Kindes änder

Die Höhe der Neubauten stieg seit den 1950er Jahren ständig an. Das 1951 errichtete Junior-Haus erreichte eine Höhe von 35 Metern, das 1953 eröffnete AEG-Hochhaus 45 Meter. 1956 war das Fernmeldehochhaus an der Hauptwache mit 69 Metern das höchste Gebäude der Stadt. Ähnliche Höhen erreichten Anfang der 1960er Jahre das Hotel InterContinental Frankfurt (67 m) und das Zürich-Haus (68 m). Bis auf das Junior-Haus und das Hotel sind alle diese Gebäude mittlerweile abgerissen und durch höhere Neubauten ersetzt worden. Der Henninger-Turm in Sachsenhausen war 1961 das erste Frankfurter Bauwerk, das mit seiner Höhe von 120 Metern den Westturm des Kaiserdoms (95 m) überragte. Weitere Hochhäuser der 1960er Jahre sind u. a. das BHF-Bank-Hochhaus (82 Meter) und das Rhein-Main-Center (84 m). Im 19. Jahrhundert erforderten das rapide Bevölkerungswachstum und die steigenden Anforderungen der Trinkwasserhygiene einen stetigen Ausbau der Wasserversorgung. Seit 1834 verlief eine zweite Wasserleitung aus dem Knoblauchsfeld im Nordend in die Stadt, seit 1859 eine dritte von der Seehofquelle in Sachsenhausen. Ein Pumpwerk an der Alten Brücke versorgte ab 1859 die Sachsenhäuser Gärtner mit Gießwasser aus dem Main. 1873 ging die erste Fernwasserleitung aus dem Vogelsberg zum neuen Hochbehälter im Wasserpark an der Friedberger Landstraße in Betrieb. Von dort wurde das Wasser in das städtische Trinkwassernetz eingespeist, an das mehr und mehr Haushalte angeschlossen wurden. 1876 wurden auch Quellen im Spessart an die Fernwasserleitung angeschlossen. Zwischen 1884 und 1955 entstanden zudem mehrere Wasserwerke im Frankfurter Stadtwald.[116][117] 1963 gehörte Eintracht Frankfurt zu den Gründungsmitgliedern der anstelle der Oberligen als neue höchste Spielklasse gegründeten Bundesliga. In der ersten Saison wurde man Dritter und Vize-Pokalsieger nach einem 0:2 im Pokalendspiel gegen den TSV 1860 München in Stuttgart. 1925 wurde das Neue Frankfurt als umfangreiches Städtebauprogramm begonnen. Der Oberbürgermeister Ludwig Landmann ernannte 1925 den Architekten Ernst May zum Stadtbaurat, der fortan alle Aktivitäten leitete und sich mit einem Stab junger Architekten, Techniker, Künstler und Designer umgab, um das Projekt nachhaltig in der Stadt zu verankern. Städtebaulich wurde das Zusammenwachsen der eingemeindeten Dörfer gestaltet und die Stadt um Infrastrukturprojekte und Parks bereichert. Darüber hinaus wurden wegweisende Technologien für das Bauwesen und das Industriedesign erprobt und eingesetzt. Bekannte Bauten umfassen die Großmarkthalle und das Gesellschaftshaus des Palmengartens und Siedlungen wie Praunheim, Römerstadt und Westhausen im Norden, die Siedlung Bornheimer Hang im Osten, die Hellerhofsiedlung sowie die Heimatsiedlung im Süden. Herausragende Designleistungen umfassen die Frankfurter Küche und die Schriftart Futura.

SAGEN.at - DER FRANKEN FUR

Das dominierende Bauwerk am Sachsenhäuser Mainufer ist die 1875 bis 1881 errichtete Dreikönigskirche. Entlang des Mains liegen die Museen des Museumsufers. Hier findet auch jeden zweiten Samstag einer der größten Flohmärkte Deutschlands statt. Weitere Führungsgremien sind der Verwaltungsrat, der Wahlausschuss und der Ehrenrat. In einem weiteren Gremium, dem Beirat, sind die Leiter aller Abteilungen vertreten. Frankfurt hatte nach einer großzügigen öffentlichen Baupolitik in den 1980er-Jahren unter den CDU-Oberbürgermeistern Walter Wallmann und Wolfram Brück den Schuldenstand von 840 Millionen Euro (1977) auf 2,25 Milliarden (1989) erhöht.[55] Unter dem rot-grünen Magistrat stieg die Verschuldung bis 1993 auf einen Höchststand von 3,4 Milliarden. Frankfurt hatte damit zeitweise die höchste Pro-Kopf-Verschuldung unter den großen Städten (ohne Stadtstaaten) Deutschlands. Da die Auflagen der Kommunalaufsicht einen weiteren Anstieg der Nettoverschuldung untersagten, begann die Stadt ab 1994 mit der Haushaltskonsolidierung. Die Verschuldung ging danach deutlich zurück, unter anderem infolge einer drastischen Erhöhung der Gewerbesteuer, einer gemäßigten Ausgabenpolitik und einer zeitweise sehr guten wirtschaftlichen Entwicklung. Das Stadtgebiet wuchs 1928 durch Eingemeindungen weiter. Die Stadt Höchst am Main bereicherte Frankfurt um eine Altstadt, die noch heute sehr gut erhalten ist und seit 1972 unter Denkmalschutz steht. Das älteste Gebäude Frankfurts befindet sich ebenfalls dort, die Justinuskirche. Die spätesten Eingemeindungen fanden 1972 und 1977 im Nordosten statt. Diese Stadtteile haben sich zum Teil bis heute ihren ländlichen Charakter bewahrt (Kalbach, Harheim, Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach; dazu im Osten Bergen-Enkheim).

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